Kulturarbeit ist Arbeit: Die Kultur(haupt)stadt des Innviertels

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Hört einen Rückblick auf den zweiten Akt der Veranstaltungsreihe „Kulturarbeit im Gespräch“. Diese Gesprächsreihe findet im Rahmen der Kampagne „Kulturarbeit ist Arbeit“ statt und stellt die Kulturinitiativen in den Mittelpunkt der (kultur)politischen Diskussion, und lotet ihrer Anliegen, Forderungen und Befürchtungen im Kontext regionaler / kommunaler Kulturarbeit aus.

Die zweite Veranstaltung dieser Reihe fand am 5. Juni in Ried im Innkreis statt, unter der Moderation von Stefan Haslinger – Geschäftsführer der KUPF – diskutierten

Fr. Dr. Sieglinde Baumgartner – Leiterin der Kulturabteilung der Stadt Ried
Walter Horn – Redakteur der Tips Ried
Josef Brescher – bildender Künstler, Ried
Peter Baier – Kreiner – Geschäftsführer des Literaturnetzwerk Innviertel
und Reinhard Adlmannseder – Obmann des Kulturverein KIK Ried.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Ried – Kulturhauptstadt des Innviertels. Ausgangspunkt der Überlegungen für diese Veranstaltung war unter anderem der Umstand, dass es in Ried 36 Kulturvereine gibt, die mit unterschiedlichster Gewichtung und Ausrichtung Kulturarbeit betreiben. Die Diskussion behandelte, zum Teil durchaus abstrakt, große Themen initiativer aber auch institutionalisierter Kulturarbeit, und kam immer wieder auf die Frage nach dem Stellenwert von (freier) Kulturarbeit in Ried zurück.

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