Wollen wir die EU-Militärbeistandspflicht durch eine Österreichische Berufsarmee?

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  • Für die Wehrpflicht statt Beistandspflicht durch Profiarmee
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Die EU will, das Österreichs Politik die gelebte Wehrpflicht und somit Neutralität einer Profiarmee opfert, welche auf Abruf der EU für Kampfhandlungen außerhalb aber auch innerhalb Europas zur Verfügung stehen soll. In welchem Verhältnis steht Österreich zur europäischen Militarisierung mit unserer Neutralität?

Was hat das mit der Wehrpflicht in Österreich zu tun, bzw. mit den Absurden Wunsch unseres Ministerchamäleon Darabos, ein Berufsheer für Österreich  in einem Kontinent, in welchem sich in keinster Weise eine Kriegerische Auseinandersetzung abzeichnet?

2 Kommentare

  1. Dass ein SP- Minister für ein Berufsheer eintritt, ist ein Skandal. Die absehbaren Folgen werden von solchen Poltikern nicht gesehen oder geleugnet: Der rechte Rand erhielte die Möglichkeit eine bezahlte Ausbildung zu Berufskillern zu erhalten. Österreichs Heer wäre der Integration in die Nato-POlitik der EU ausgeliefert. Es gibt da nur eine vernünftige Option: Die Abschaffung des Bundesheeres überhaupt!

    Antworten
    • Guten Tag
      Diese Option steht nicht am Stimmzettel zu Abstimmung.Die Thematik ist viel Tiefer als es vermutet wird, darum muss die Debatte auf das heruntergebrochen werden, was Tatsächlich das Anliegen und die Politk der Herrschaftseliten ist. Neutralität oder Kampfeinsätze der Profiarmee auf Befehl der EU-Kommission in der Europäischen Aussen und Sicherheitspolitik, das ist die Frage welche wir zu entscheiden haben. Es gab bis Dato über 30 Militreinsätze von Mitgliedern der Europäischen Union, derzeit wieder von Frankreich in Mali. Machen wir uns durch wegschauen nicht Verantwrotlich für eine Politik der Agression, handeln wir in der Rolle der Neutralen und versuchen mit Polittischen Mitteln solche Konflikte zu lösen. Krieg war und ist immer eine Option der Mächtigen, Vermitteln und Kühlen Kopf bewahren die Strategie der Neutralen. Das sind wir noch immer und so haben wir zu handeln.

      MfG
      Schober rudolf

      Antworten

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