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Bei der Magistratsabteilung 48 der Gemeinde Wien gibt es so etwas wie einen Arbeitskampf. Seit Anfang Juli gehen die Beschäftigten der „Abfallberatung“ mit den Mißständen an die Öffentlichkeit. Doch der Konflikt ist uralt, denn über ein Jahrzehnt schon beschäftigt die Gemeinde die weisungsgebundenen Informationsdienstleister als Selbständige.

Warum aber jetzt die Abfallberater Rabatz machen und wie seltsam die Rathauspolitik im „roten Wien“ mit der Forderung nach arbeitsrechtlich korrekten Beschäftigungsbedingungen umgeht, schildert der Abfallberater Günther im Interview mit Rosi Krenn und Bernhard Redl.

Protesthomepage: http://abfallberatung.prekaer.at/

Eine gekürzte Printfassung erscheint voraussichtlich in akin 17/2012.

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