• 2012_04_01_pura_vida_rikki
    60:00
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Ein Portrait des zambischen Musikers Rikki Ililonga, der zwischen 1973 und 1976 mit seiner Band Musi-O-Tunya und als Solokünstler die verzerrte Fuzz Gitarre eines Jimi Hendrix mit Funk a la James Brown und afrikanischen Rhythmen vermischte. Seine dunkle, schwere Spielart afrikanischer Rockmusik, wurde später Zamrock genannt und erst in den 90er Jahren von der weltweiten Sammlergemeinde entdeckt. Die Alben einiger Bands, wie Amanaz, Witch, Chrissy Zebby Tembo oder Paul Ngozi, die damals in Rikki Ililongas Fußstapfen traten, sind heute begehrt und teuer. Anfang der 80er wurde die zambische Rockmusikszene durch die Krankheit AIDS fast vollständig ausgelöscht. Ihr Urvater, Rikki Ililonga, weilte zu dieser Zeit schon in Dänemark, überlebte auch deshalb diese Zeit und wird in seiner Heimat noch heute, ob seines enormen Einflusses, verehrt und gefeiert.

 

Text, Recherche und Schnitt: Phonül

Moderation: Travelling Matt

 

http://www.puravida.at

http://konkord.org

http://www.facebook.com/puravidasounds

 

Quellen:

Rikki Ililonga & Musi-O-Tunya – Dark Sunrise, 3LP Box, Now Again

 

Tracklist:

 

01 Walk & Fight

02 Dark Sunrise

03 Musamuseke

04 Stop Dreaming Mr. D

05 Shebeen Queen

06 Take It Light

07 Lovely Women

08 Love Is The Only Way

09 Sansa Kuma