Buchrezension: Malpas/Solomon: Death and Philosophy (Routledge, 1998)

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Thema: Jeff E. Malpas / Robert C. Solomon; ed. (1998): Death and philosophy. London; New York: Routledge.

statement: „Als Gründe für das Erscheinen dieses Buches nennen die Herausgeber in ihrem Vorwort nicht nur eine gewisse persönliche Betroffenheit, von der man bei (fast) allen Menschen sprechen kann, sobald das Thema des Todes berührt wird, sondern auch die überaus reichen Anmerkungen zum Thema des Todes bei Philosophen wie u. a. Martin Heidegger oder Sören Kierkegaard. In der zeitgenössischen philosophischen Diskussion würde dieses Thema jedoch leider nur am Rande behandelt werden. Im Falle, dass dieses Thema aufs Tableau kommt, ist das meist nur im Zusammenhang der Bioethik und den technischen Definitionen des Todes (zum Beispiel jenen des Hirntods) der Fall, die vor allem wichtig werden in Zusammenhang mit bestimmten legalen oder ethischen Angelegenheiten. Malpas und Solomon distanzieren sich ausdrücklich vom Thema des Todes, wie es in solchen technischen Definitionen behandelt wird. Das Anliegen dieses Bandes wäre somit tatsächlich eines der persönlichen Betroffenheit über den Tod, wie er im Leben der Menschen zu figurieren scheint und somit ein solches, das aus persönlichen Todeserfahrungen so etwas wie die Bedeutsamkeit des Lebens oder eben die Schmälerung einer solchen Bedeutsamkeit herauszustellen imstande wäre.“

Sprachen: Deutsch, Englisch

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