Campustalk: COVID-Impfung und Soziale Arbeit

Podcast
Campustalk
  • Sendung 27072021
    58:40
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Wie fördern wir nachhaltiges Denken?

Die Aufzeichnung einer Diskussionsveranstaltung der FH St. Pölten zum Thema COVID-Impfung behandelt die Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeit von Sozialarbeiter*innen, speziell den Diskurs um die Corona-Impfung. Gibt es eine rechtliche oder moralische Impfflicht für Menschen in Sozialberufen? Argumente von Befürworter*innen und Gegner*innen kommen zur Sprache. In der Arlt Lecture zum Thema Corona-Impfung wird auch diskutiert, wie man mit unterschiedlichen Meinungen und Positionen von Klient*innen umgehen kann.

Moderatorin ist FH Prof. Mag. Michaela Moser. Es diskutieren:

Dr. Maria Katharina Moser, MTh, Direktorin der Diakonie Österreich
MMag. Volker Frey, Generalsekretär des Klagsverbands zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern
Manuela Kastner, Selbstvertreterin, Lebenshilfe Salzburg
Mag. (FH) Michael Hanl-Landa, Lebenshilfe Salzburg, OBDS

1 Kommentar

  1. Interessante Diskussion. Ich finde diese Frage muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden dürfen – ganz unabhängig davon, was und wo er arbeitet. Angst vor Ungempften brauchen die Geimpften ja nicht mehr zu haben (wenn die Impfung tatsächlich den gewünschten Effekt erzielt).
    Im ORF wird polarisiert und man zeigt beispielsweise Zahlen wonach Portugal bereits bei 85% Impfstatus wäre und Österreich mit 60% hinterherhinke. Sieht man sich die aktuellen Statistiken der WHO an, sind allerdings in Portugal (~10.4 mio Einwohner) mit 2.5k neuen Fällen täglich trotz 85% Durchimpfung deutlich mehr zu verzeichnen.
    Eigentlich ist es sehr traurig, wie die Gesellschaft bis hin zu den kleinsten Einheiten, wie Familie und Beziehungen durch diese Impffrage gespalten wird. Ob geimpft – oder ungeimpft, keiner ist besser oder schlechter.

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