Hilfe und Unterstützung bei Gewalt – Das Gewaltschutzzentrum Steiermark

Sendereihe
Freequenns Infopoint
  • Iris Hödl - Gespräch mit Annemarie Siegl (Gewaltschutzzentrum Steiermark)
    34:53
audio
"Die Reichen müssen die Krise mitfinanzieren"
audio
"Aus einem Baum 11.500 Seiten"
audio
Faszination Gitarre: Stefan-Frank Steinhauser
audio
Müll geht uns alle an
audio
Farbenwelt des Gerhard Auer
audio
Kinder und Jugendliche in stürmischen Zeiten
audio
Welt Klimastreik #NoMoreEmptyPromises
audio
Art Prints 1 - Ausstellung im Gespräch mit Erich Lechner
audio
Art Prints 1

In dieser Folge des Freequenns Infopoint geht es um das Gewaltschutzzentrum Steiermark, an das man sich wenden kann, wenn man von Gewalt betroffen ist, eine gewaltbetroffene Person kennt oder auch selbst Gewalt angewandt hat. Das Gewaltschutzzentrum Steiermark bietet jegliche Hilfe- und Unterstützungsangebote, von psychischer Unterstützung bis zur Prozessbegleitung im Falle einer Anzeige. Für die Klientinnen und Klienten – meist sind die Betroffenen Frauen – fallen dafür keine Kosten an und es werden keine Informationen nach außen gegeben – auf Wunsch können die Betroffenen anonym bleiben. Die Hilfesuchenden werden zu keinen Taten gedrängt, es wird keine Anzeige gestellt, sofern die betroffene Person das nicht möchte. Das Gewaltschutzzentrum Steiermark hat seine Zentrale in Graz, es gibt aber auch einige Außenposten in der Steiermark verteilt – eine Außenstelle befindet sich in Liezen. Auch gewaltgefährdete Personen, etwa Mobbing- oder Stalkingopfer können sich Hilfe suchen. Mehr dazu erzählt Annemarie Siegl vom Gewaltschutzzentrum Steiermark im Gespräch mit Radio Freequenns.

Schreibe einen Kommentar