„Flanieren in Paris – von Café zu Café – mit Verlaine, Mallarmé, Zola, Proust und Sartre“

Sendereihe
Literarische Matinée um 10:00
  • 2021.03.09_Cafés in Paris
    29:07
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"Utopien und Apokalypsen - Die Erfindung der Zukunft in der Literatur"
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"Es schweigt die Seele den blauen Frühling" - Gedichte zum Frühling
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"Aufgewachsen im Forsthaus - nach ihrem Tod von der Frauenbewegung entdeckt - Marlen Haushofer - 100.Geburtstag - 50.Todestag
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"Herbst-Zeit - Lese-Zeit - Der Österreichische Buchpreis 2020"
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"Der Kleine Prinz - das Buch für Léon Werth, als er noch ein Junge war"
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"Georg Trakl - der Magister der Pharmazie als Dichter der Düsternis"
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"Endlich wieder ins Café!"
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"Schriftsteller oder Maler? Auf jeden Fall Künstler! Zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt"
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"Schreiben - eine Art, die Realität, die unerträglich langweilig sein kann, auszuhalten"

Vom Café ‚Le Precope‘ an der Rue de l’Ancienne, dem ersten Café in Paris aus dem Jahr 1686, flanieren wir mit Paul Verlaine und Stéphane Mallarmé zum Boulevard Saint-Germain ins Café ‚Les Deux Margots‘. Mit Émile Zola geht es weiter ins berühmte ‚Café de la Paix‘, an der Place de l’Opera. Im ‚Café Angelina‘ an der Rue de Rivoli treffen wir auf Marcel Proust, er lässt uns in den ersten Band seiner Suche nach der verlorenen Zeit hineinschauen. Paris kann man nicht verlassen, ohne im ‚Café Flore‘ vorbeigeschaut zu haben. Dort hat Jean Paul Sartre Briefe an Simone de Beauvoir geschrieben – vielleicht.
Französische Chansons begleiten unseren Spaziergang durch Paris – gesungen von Yves Montand und ZAZ.

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