„Utopien und Apokalypsen – Die Erfindung der Zukunft in der Literatur“

Sendereihe
Literarische Matinée um 10:00
  • 2021.03.23_Utopien&Apokalypsen
    29:07
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"Flanieren in Paris - von Café zu Café - mit Verlaine, Mallarmé, Zola, Proust und Sartre"
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"Es schweigt die Seele den blauen Frühling" - Gedichte zum Frühling
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"Aufgewachsen im Forsthaus - nach ihrem Tod von der Frauenbewegung entdeckt - Marlen Haushofer - 100.Geburtstag - 50.Todestag
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"Herbst-Zeit - Lese-Zeit - Der Österreichische Buchpreis 2020"
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"Der Kleine Prinz - das Buch für Léon Werth, als er noch ein Junge war"
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"Georg Trakl - der Magister der Pharmazie als Dichter der Düsternis"
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"Endlich wieder ins Café!"
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"Schriftsteller oder Maler? Auf jeden Fall Künstler! Zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt"
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"Schreiben - eine Art, die Realität, die unerträglich langweilig sein kann, auszuhalten"

Der Titel der heutigen Matinée ist der Titel der aktuellen Sonderausstellung im Literaturmuseum in Wien. Wir treffen dort auf Thomas Morus, der das Wort ‚Utopia‘ für seinen Roman über die Insel Utopia quasi erschuf. Aus dem Film über Marlen Haushofers Roman ‚Die Wand‘ ist ein Ausschnitt zu sehen, ebenso aus der ORF-Produktion ‚Die Zukunft Österreichs‘ mit Helmut Qualtinger als Toilettenfrau in Herrentoiletten. Ernsthafte Literatur gibt es hören von den Dichterinnen Christine Lavant und Ingeborg Bachmann,  Zitate gibt es von Franz Werfel, von Friedrich Heer, von Ernst Bloch und Virginia Woolf, und zum Ausklang einen Text von Jura Soyfer aus der Abteilung ‚Fröhliche Apokalypse‘.
Musikalische BegleiterInnen der mehr oder weniger fröhlichen Apokalypsen – Andrea Schroeder, André Heller, india.arie & Joan Baez.

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