„Es schweigt die Seele den blauen Frühling“ – Gedichte zum Frühling

Sendereihe
Literarische Matinée um 10:00
  • 2021.04.06_Frühlingsgedichte
    29:07
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"Flanieren in Paris - von Café zu Café - mit Verlaine, Mallarmé, Zola, Proust und Sartre"
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"Utopien und Apokalypsen - Die Erfindung der Zukunft in der Literatur"
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"Aufgewachsen im Forsthaus - nach ihrem Tod von der Frauenbewegung entdeckt - Marlen Haushofer - 100.Geburtstag - 50.Todestag
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"Herbst-Zeit - Lese-Zeit - Der Österreichische Buchpreis 2020"
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"Der Kleine Prinz - das Buch für Léon Werth, als er noch ein Junge war"
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"Georg Trakl - der Magister der Pharmazie als Dichter der Düsternis"
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"Endlich wieder ins Café!"
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"Schriftsteller oder Maler? Auf jeden Fall Künstler! Zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt"
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"Schreiben - eine Art, die Realität, die unerträglich langweilig sein kann, auszuhalten"

Der Titel der heutigen Matinée ist einem Gedicht von Georg Trakl entlehnt. Von ihm gibt es einige Gedichte zu hören, überraschend heitere, aber auch dunkle. Auch bei Ingeborg Bachmann ist es im März trotz Sternen eher dunkel. Rainer Maria Rilke hingegen bringt uns einen fröhlich singenden Frühling. Elfriede Gerstl freut sich auf rote holländische Tulpen, Hermann Hesse erinnert sich, dass es im Frühling durchaus noch kalt sein kann und Thomas Schlager-Weidinger, zeitgenössischer Autor aus OÖ, nimmt uns in seinen Garten mit, zu Tulpen und einer alten Schuppentür.
Sanfte französische Chansons zum Frühling und zur Liebe – von Jaques Brel und Charles Aznavour – begleiten die lyrischen Texte.

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