Zu den Massenkündigungen bei MAN Steyr

Sendereihe
Gegenargumente
  • Zu den Massenkündigungen bei MAN Steyr und anderen Betrieben
    55:32
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Standortsicherungsverträge am Beispiel MAN Steyr
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Warum „die schrecklichen Bilder von Moria“ nichts an der schrecklichen Lage der Flüchtlinge an Europas Außengrenzen geändert haben
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Die Moral und ihre großen Werte - nichts wert!
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Zur Bodenlosigkeit der Engels-Rezeptionen anlässlich dessen 200sten Geburtstags
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Landwirtschaft im Kapitalismus
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Über systemrelevante Berufe in Corona-Zeiten und Arbeitslosigkeit
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Rassismus in den USA – woher er kommt und warum er nicht weggeht
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Zu den „HeldInnen der Arbeit“ in der Corona-Zeit und den angeblichen Lehren aus Corona
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Die Corona-Pandemie: Ein Lehrstück in Sachen Volksgesundheit

Vor mehr als 20 Jahren haben wir aus Anlass der Schließung von Semperit in Traiskirchen eine Sendung gemacht mit dem Titel „Wem nützen Arbeitsplätze? – Lehren aus Semperit, die niemand ziehen will“.  Wir versuchten nachzuweisen, dass Semperit ein Lehrstück dafür sei,

  • dass Arbeitsplätze deshalb, weil Arbeitnehmer sie brauchen, noch lange nicht ihr Mittel sind, sich ein ordentliches und gesichertes Auskommen zu sichern,
  • dass Schaden und Nutzen der Arbeitsplätze sich dauerhaft und einseitig auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber verteilen und es daher ein Fehler ist, den „Arbeitsplatz“ für das höchste Gut des Arbeiters zu halten.

Viele unserer damaligen Urteile haben angesichts der aktuellen Massenkündigungen bei MAN Steyr, ATB Spielberg, Swarovski in Wattens und zahlreichen anderen Betrieben traurige Aktualität. Aus diesem Grund wiederholen wir daher im zweiten Teil unsere damalige Sendung.

Davor bringen wir als thematische Einleitung folgende zwei Beiträge:

  • „Der Arbeitsplatz“ und
  • „Sieben Lehren aus Entlassungen“

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