„Schreiben – eine Art, die Realität, die unerträglich langweilig sein kann, auszuhalten“

Sendereihe
Literarische Matinée um 10:00
  • 2021.02.23_1000.44-1030.00__literarische_matinee
    29:07
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"Flanieren in Paris - von Café zu Café - mit Verlaine, Mallarmé, Zola, Proust und Sartre"
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"Utopien und Apokalypsen - Die Erfindung der Zukunft in der Literatur"
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"Es schweigt die Seele den blauen Frühling" - Gedichte zum Frühling
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"Aufgewachsen im Forsthaus - nach ihrem Tod von der Frauenbewegung entdeckt - Marlen Haushofer - 100.Geburtstag - 50.Todestag
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"Herbst-Zeit - Lese-Zeit - Der Österreichische Buchpreis 2020"
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"Der Kleine Prinz - das Buch für Léon Werth, als er noch ein Junge war"
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"Georg Trakl - der Magister der Pharmazie als Dichter der Düsternis"
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"Endlich wieder ins Café!"
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"Schriftsteller oder Maler? Auf jeden Fall Künstler! Zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt"

Der Titel der Sendung ist natürlich ein Zitat von Patricia Highsmith. Als ‚Meisterin des psychologischen Kriminalromans‘ führt sie uns Lesende in von ihr geschaffene Welten, in denen ihre Helden ungeschoren bleiben – auch wenn sie jemanden umgebracht haben. Das Thema des ‚perfekten‘ Mords beschäftigt Patricia Highsmith immer wieder. Es beginnt mit ihrem Roman ‚Zwei Fremde im Zug‘ und es geht weiter mit ihren berühmten ‚Ripley-Romanen‘ – wir hören Ausschnitte. Doch Patricia Highsmith kann auch anders. Im Roman ‚Lösegeld für einen Hund‘ geht es mehr als um Mord, es geht um die Mechanismen von Macht.
Ein spannender musikalischer Begleiter – Elton John.

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