„Es braucht dringend Konsequenzen“. Diskriminierung im österreichischen Bildungswesen

Sendereihe
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • IV_Zaafrani_IDB_schnitt
    08:01
audio
Massive Einschränkungen der Grund- und Freiheitsrechte durch Anti-Terror-Paket befürchtet
audio
VON UNTEN Gesamtsendung am 25.11.2020
audio
VON UNTEN Gesamtsendung vom 18.11.2020
audio
VON UNTEN Gesamtsendung vom 11.11.2020
audio
Studium unter Druck - Studierende wehren sich gegen Gesetzesnovelle
audio
FPÖ und Corona-Leugner*innen-Szene
audio
VON UNTEN Gesamtsendung vom 4.11.2020
audio
Graz hat Platz!
audio
VON UNTEN Gesamtsendung vom 28.10.2020
audio
Österreichs Komplizenschaft bei Kettenabschiebungen

Die Initiative für ein diskriminierungsfreies Bildungswesen dokumentiert ehrenamtlich Diskriminierungsfälle aller Bildungsstufen vom Kindergarten bis zur Universität, und zwar aller Diskriminierungsgründe der EU: des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Glaubensüberzeugung, der Behinderung, des Alters und der sexuellen Ausrichtung. Seit 5 Jahren existiert die Initiative und bekam bisher über 900 Fälle aus ganz Österreich gemeldet. Obfrau Sonia Zaafrani spricht im Interview mit VON UNTEN über den aktuellen Jahresbericht, die existenziellen Folgen für junge Menschen und darüber, warum es besonders wichtig ist, Maßnahmen dagegen zu setzen.

Wer von antimuslimischem Rassismus oder einer anderen Diskriminierungsart in der Schule betroffen ist, oder so etwas beobachtet hat, kann den Fall unter dokumentation@diskriminierungsfrei.at melden, die Daten werden anonymisiert und jährlich in einem Bericht verarbeitet, der an die verantwortlichen Politiker*innen übergeben wird.

Schreibe einen Kommentar