Die Töchter Egalias – Hoch lebe das Matriarchat

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Seebühnentalk
  • 22092020_Seebuehnentalk
    29:21
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Der Roman „Die Töchter Egalias“ ist eine höchst amüsante Satire über den Kampf der Geschlechter. Obwohl das Buch Ende der 70er Jahre erschienen ist, lassen sich immer noch bzw. in Zeiten wie diesen, erst recht wieder sehr viele spannenden Denkanstöße finden, die wir Frauen weiterverfolgen sollten! Inspiration für die Bühne! …da weiß ich jetzt schon, dass es einen Aufruhr gibt!
Rut Bram zu ihrem Sohn Petronius: ‚‚ Also ich finde es schon in Ordnung, dass du dich als Rednerin für die Männerbefreiung      einsetzt, Petronius. Aber eine Gesellschaft, die von Männern befrauscht wird?! In der es die Männer sind , die für die Gesellschaft planen und regieren?! Einfach unvorstellbar!“ Warum gibt es nicht einen einzigen Beweis dafür, dass die Patriarchaten existiert haben? Wie erklärst du dir, dass wir nicht eine einzige Quelle besitzen, die uns über diese Patriarchate Aufschluss geben könnte?“

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