• Dr. Hans Peter Hutter zu Covid 19: Kein Cluster durch Öffi- oder Bahnnutzung bekannt
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Ergebnisse der VCÖ-Befragung "Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Mobilitätsverhalten"
Nicht erst nach Covid 19: Hans Peter Hutter rät jetzt schon zur Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel und der Bahn. Im Bild: Ergebnisse der VCÖ-Befragung "Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Mobilitätsverhalten".

Der Experte erklärt, warum er Bus, Bahn und Bim für sehr sichere Fortbewegungsmittel hält, auch bei Langstrecken Fahrten und stützt sich dabei auf Erfahrungswerte aus dem In- und Ausland.

Der Umweltmediziner von der Meduni OA Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter,  Facharztausbildung am Institut für Umweltmedizin, stv. Leiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin des Zentrums für Public Health der Medizinischen Universität Wien, äußerte sich am Rande einer Pressekonferenz des Austrian World Summit, für den er auch das Covid 19 Sicherheitskonzept erstellt hatte, auch zu sicheren Anreise Möglichkeiten und hat keine Bedenken zu Öffi- oder Bahn-Nutzung.

„Öffentliche verkehrsmittel sind nach wie vor vertrauenswürdig. Es ist sicherlich keine gute Idee, dass das Auto jetzt hochstilisiert wird zu einem „sicheren Ort“, wo man sich zwar nicht ansteckt, aber ultrafeine Partikel, NO2 und Lärm produziert.“ Dr. Hans Peter Hutter