Schallmooser Gespräche #179: Kriegswirtschaftspolitik

Sendereihe
Schallmooser Gespräche
  • SG179: Kriegswirtschaftspolitik
    60:03
audio
Schallmooser Gespräche 190: Wiener Verhältnisse
audio
Schallmooser Gespräche #185: Die Farbe Blau
audio
Schallmooser Gespräche #184: Corona und die Folgen
audio
Schallmooser Gespräche #182: Panik
audio
Schallmooser Gespräche #181: Frauen und Kinder zuerst!
audio
Schallmooser Gespräche #180: Grünes Mitregieren
audio
Schallmooser Gespräche 178: Die Öffentliche-Moral
audio
Schallmooser Gespräche #177: Ostern
audio
Schallmooser Gespräche #175/176: Mordlust und Todesstrafe

Wirtschaft ist Krieg! Aber der Krieg ist ja nur die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Und in der Politik ist Kriegswirtschaft eine gute Ausrede. Und überhaupt brauchen wir eine europäische Rüstungsagentur. Sagt die Politik. Von irgendwas muß der industriell-militärische Komplex ja leben können. Der, der diesen Begriff geprägt hat, hat übrigens auch Folgendes gesagt:
„Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.“
Nein, das war nicht Tucholsky, auch nicht Brecht oder Gandhi oder einer der üblichen Verdächtigen. Sondern Dwight D. Eisenhower, General und 34. Präsident der USA.
Der amtierende Präsident ist allerdings einfacher zu zitieren: „I like Oil!“ meinte kürzlich Donald Trump.
Damit ist wohl klar, worum es in dieser Sendung geht.

Schreibe einen Kommentar