• fremdenrechtspaket2011
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(gebauter Beitrag mit Interviews bei Kundgebung und Ausschnitten aus Kundgebung)

Menschenrechtsgruppen und antirassistische Initiativen versuchen in letzter Sekunde zu verhindern, dass am 22. Feber im Minister_innenrat massive rassistische Verschärfungen im Fremdenrecht beschlossen werden.

Auf Anregung von SOS Mitmensch sendeten innerhalb nicht einmal einer Woche mehr als 12.000 Personen Protestmails an die Regierung. Montag in der Früh wurde das Paket in einer Aktion vor dem Innenministerium theatralisch zurückgegeben.

Mit dabei waren Flüchtlingshelfer_innen wie Ute Bock, Menschenrechtsaktivist_innen aus verschiedenen Initiativen, grüne Politiker_innen aus Bund und Gemeinde und viele andere. Mit ein paar davon spachen wir:

Michael Genner von Asyl in Not

Alexander Pollak SOS Mitmensch

Romy Grasgruber, Menschenrechtsaktivistin

Alois Reisenbichler Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie

Angela Magenheimer – Ehe ohne Grenzen

Anschließend meldeten sich in einer Pressekonferenz Menschen aus der Kampagne Kinder gehören nicht ins Gefängnis zu Wort:

Christian Moser, SOS-Kinderdorf Österreich

Michael Landau, Caritas der Erzdiözese Wien

Michael Chalupka, Diakonie Österreich

Heinz Patzelt, Amnesty International Österreich

Im Freundeschützen-Haus traten Karin Klaric und Hans Jörg Ulreich zusammen mit Kabarettist_innen vor die Presse und forderten „Lass mas bleiben“. Kurosh Kurosch Allahyari hatte vor wenigen Tagen zusammen mit Josef Hader, Robert Palfrader, Lukas Resetarits und Gregor Seberg sowie mit den Freunde-Schützen-Haus-Bewohner_innen Anastasia, David, Ewa, Iliriana, Ina und Magomed ein kurzes Video für humanitäre und menschenrechtskonforme Gesetze gedreht.

Danke an Herby Loitsch (Sendung „Trotz Allem“) für die Aufnahmen aus dem Freunde-schützen-Haus.