• 2019_10_16_Frauenzimmer_Chancengleichheit_FrauenLiteratur
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Robert Galbraith, Currer Ellis und Acton Bell. Was diese Namen gemeinsam haben? Nein, es sind keine britischen Politiker. Hinter ihnen verstecken sich Frauen, die ihre Bücher unter männlichen Pseudonymen veröffentlichten. Lange Zeit war es kaum möglich als Autorin publiziert zu werden, doch auch J.K. Rowling veröffentlichte eine ganze Reihe an Kriminalromanen unter männlichem Namen.
Aber was treibt Frauen dazu heute noch unter einem Pseudonym zu schreiben? Es ist ein Rollenspiel, ein Versteckspiel, meint Mona Müry, Verlegerin vom Müry Salzmann Verlag, sie war anlässlich der neuen Ausgabe des Magazins if-chancengleichheit im Studio zu Gast und spricht auch von einem anderen Blick, den Frauen auf die Welt haben.

Frauen und Literatur lautet der aktuelle Titel des Magazins. Unter anderem kommt auch Mieze Medusa alias Doris Mitterbacher zu Wort. Sie gilt als Urgestein der heimischen Poetry Slam Szene. Literatur ist nämlich nicht immer automatisch mit Papier und zwei Buchdeckeln verbunden. In der aktuellen Sendung, die im Rahmen des Frauenzimmers on Air geht, beschäftigen wir uns mit Formen des Schreibens, die über herkömmliche Bücher hinausgehen, mit der Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb und warum es so wichtig ist vorzulesen.

Das Printmagazin if:chancengleichheit kompakt erscheint vierteljährlich und wird herausgegeben von der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg.

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