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Philosophische Analyse und Zeitgeschehen

„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Der letzte Satz aus Ludwig Wittgensteins Tractatus Logico Philosophicus ist weltbekannt. Anfang August versammelten sich Philosophinnen und Philosophen zum 42. Wittgenstein Symposium in Niederösterreich und sprachen über vieles, womöglich auch über das wovon man schweigen muss. Laurin Mackowitz hat für den KulturTon mit den Teilnehmenden gesprochen.

Dieser Beitrag wurde im Rahmen des KulturTons vom 07.10.2019 ausgestrahlt.

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Anmod:

„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Der letzte Satz aus Ludwig Wittgensteins Tractatus Logico Philosophicus ist weltbekannt. Anfang August versammelten sich Philosophinnen und Philosophen zum 42. Wittgenstein Symposium in Niederösterreich und sprachen über vieles, womöglich auch über das wovon man schweigen muss. Laurin Mackowitz hat für den KulturTon mit den Teilnehmenden gesprochen.

Zeit: 08m16s

Letzte Worte: „(…) die sich wandelnde Welt immer wieder neu zu begreifen.“

Abmod:

Wittgenstein bleibt auch im 21. Jahrhundert ein wichtiger philosophischer Bezugspunkt. Das nächste Internationale Wittgenstein Symposium wird zwischen 9. und 15. August 2020 in Kirchberg am Wechsel stattfinden. Dort sollen Bezüge zwischen Wittgenstein und Platon hergestellt und über Metaphysik, Sprachphilosophie, Politik, Logik und Postmoderne gesprochen werden. Das war ein Beitrag von Laurin Mackowitz.