[O-Ton] Ursula Stenzel spricht beim rechtsextremen Fackelzug am 7. 9. 2019 in Wien

Podcast
O-TON (unbearbeiteter Originalton)
  • 20190907stenzel_bei_ib__radio_orange
    05:49
audio
[O-Ton] Zapatistas neuerlich im Lobau-bleibt-Protestcamp in Wien-Hirschstetten (3.10.2021)
audio
[O-Ton] Umweltbewegung und Wissenschaft präsentieren „Lobauer Erklärung” (5.10.2021)
audio
[O-Ton] ¡Lobau se queda! Zapatistas besuchen gegen Autobahnbau kämpfende Klimaaktivist*innen im Protestcamp Hirschstetten – Wien, 18.9.2021
audio
[O-Ton] Demo in Solidarität mit Menschen in Afghanistan am 24. August 2021 in Wien
audio
[O-Ton] „Solidarität mit den Menschen in Afghanistan: Leben retten, jetzt!“ (Demo am 19.8.2021 in Wien)
audio
[O-Ton] Großdemo gegen die Lobau-Autobahn am 2. Juli 2021 in Wien
audio
[O-Ton] Verkehrswende jetzt! Gehzeug-Demo am 11. Juni 2021 in Wien
audio
[O-Ton] Black-Lives-Still-Matter-Demo am 5. Juni 2021 in Wien.
audio
[O-Ton] Fahrraddemo gegen Lobauautobahn, Stadtstraße Aspern, Spange Seestadt, Marchfeldschnellstraße am 3. Juni 2021
audio
[O-Ton] Eröffnung des Klima-Protest-Camps am 23. Mai 2021 am Donaukanal in Wien

Bei einem rechtsextremen Fackelzug in Wien am 7. September 2019 sprach unter anderem die nicht amtsführende Stadträtin der FPÖ Ursula Stenzel. Zur Dokumentation hier ihre Rede.

***

Hintergrund:
Am 7. September zogen 320 Rechtsextreme mit Fackeln durch die Wiener Innenstadt.
Eigentlich hatten die Rechtsextremen ja wieder einen Fackelzug am Kahlenberg angekündigt gehabt. Da die antifaschistischen Demonstrationen heuer aber beide Zufahrtsrouten zum Kahlenberg, sowohl von Grinzing als auch von Klosterneuburg blockierten, wurde der Fackelzug in die Innenstadt verlegt. Am kurzfristig bekannt gegebenen Treffpunkt bei der Mölker-Bastei wurde um 19:15 verkündet, dass der Fackelzug bei der Freyung starte. Dort wurden dann Fackeln ausgegeben und um 19:42 wurde losgezogen. Bereits zwei Minuten später, bei der Strauchgasse, traf der Fackelzug auch auf dieser Ausweichroute auf erste antifaschistische Sprechchöre: „Alerta, Alerta, Antifascista!“ und „Nazis raus!“ Auch bei der Abschlusskundgebung am wohl nicht zufällig gewählten Dr.-Karl-Lueger-Platz waren antifaschistische Rufe zu hören. Die Antifaschist*innen wurden aber von der Polizei mit Hunden vertrieben. Geredet haben bei der Abschlusskundgebung neben einem Identitären auch Ursula Stenzel (nicht amtsführende Stadträtin der FPÖ) und Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund, bekannt u. a. vom homophoben und misogynen katholisch-fundamentalistischen „Marsch für die Familie“, der alljährlich gegen die Regenbogenparade abgehalten wird).

11 Kommentare

  1. Die Antifas wurden mit Hunden vertrieben? Auch eine schöne Randinformation… Also die Stenzel muss wirklich dämlich sein da dann noch eine Rede zu schwingen.

    Reply
  2. Wenn die uschi noch bei trost wäre,dann sollte sie sofort abtreten.anderenfalls sollte sie auch konsequenzen treffen.wie auch immer war ihr auftritt beschämend.mit umvolkern und bevölkerungsaustauschern in einem packel aber das merkt die gar nicht mehr.sie ist leider ihrer öffentlichkeitsgeilheit verfallen.sie hängt an der mediennadel.arm und hilflos.aber entbehrlich.

    Reply
  3. Frau Stenzel enstammt einer Generation, die die Nazigräuel offenbar noch nicht aufgearbeitet hat. Parallelgesellschaften –> das haben die Nazis von den Juden auch behauptet!, ergo entsppicht dies einer sich wiederholenden Stigmatisierung einer Bevölkerungsgruppe, die allzu fremd und nicht ins abendländische ,christliche Bild zu passen scheint. Fraglich ist nur, ob Frau Stenzel immer noch zu der Geschichte ihres Landes steht, wenn die ersten Moscheen brennen!

    Reply
      • Herr Polgar. Hat man Ihnen ins Hirn geschissen? So etwas wie den politischen Islam gibt es in Europa nicht. Der Islam ist eine Minderheit in Europa. Deswegen sind Sprüche wie :”Wir müssen den politischen Islam stoppen!”, eine Dummheit die keine Grenzen kennt. Bitte bedenken Sie dies.

        Reply

Leave a Comment