Gebaut, Gelebt, Gedacht: Ein kulturanthropologischer Speedrun durch die Raumtheorie

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Navigating in a sea of strangers

Räume, Orte, was zum Teufel? Was meint ein Raumbegriff eigentlich? Wie kann man Orte und Räume erforschen? Und ist auch der Cyberspace ein Raum?
Dieser Beitrag versucht in einem Schnelldurchlauf, einem »Speedrun«, verschiedene Meilensteine der Raumtheorie aufzugreifen. Wie veränderte sich der Raumbegriff in der Vergangenheit und wie haben Henri Lefebvre, Michel De Certeau oder Martina Löw das kulturwissenschaftliche Raumverständnis geprägt? Im Mittelpunkt steht Johanna Rolshovens Raumtriade als Werkzeug für kulturanalytische Stadtforschung.

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