• 2019_XEU_IV Great Wall Something
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countless myths surround China’s Great Wall. The protagonists of the film are a landscape, surveillance devices, a story by Kafka, and the breath. These myths are taken apart and reassembled into an intimate yet volatile narrative.

Hannahlisa Kunyik and Kilian Immervoll 
Kilian Immervoll (b. 1989 in Bad Ischl) and Hannahlisa Kunyik (b. 1986) are visual artists based in Vienna.

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Bei Übernahme bitte lesen:
Anmoderation:

Great Wall Something der 12 minuten Film von Hannahlisa Kunyik und Kilian Immervoll läuft heute am 27.April 2019 um 18h im Lokal Artists shorts Programm im Ursulinenhof-Kino.
Im Film nähert man sich poetische und atemraubend dem Thema Grenze, Nationalstaatlichkeit und Stabilität. Das fragemthafte Kunst-Bauwerk lässt uns Zeit und Sinnhaftigkeit in Frage stellen. Die Frage von Zugägnglichkeit stellt sich nicht nur anhand von Toruistenpfaden, sondern auch anhand der Produktionsbedingungen und Privilegien als österreichische Staatsbürgerin mit einem Künstler*innen Visum und diplomtischen Hilfen nach China reisen zu können. Chris Althaler und Rosvita Kröll haben mit den beiden Regiseur*innen am Festivalgelände zur Entstehungsgeschichte und den genannten Fragen gesprochen.

Beitrag: O-Ton

Abmoderation:
Das war ein Interview mit Hannahlisa Kunyik und Kilian Immervoll zu ihrem Film „Great Wall Something“. Am Schluß zu hören ein Teil des sehr aktuellen Textes von Franz Kafka „Über eine Mauer“ aus dem Film. Danke an Chris Althaler und Rosvita Kröll für den Beitrag.