Director’s Cut. Was in den letzten vier Jahren nicht bei Eigenklang zu hören war.

Sendereihe
Eigenklang – Die Sendung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
  • Eigenklang_2019_01
    56:48
audio
Eigenklang - MMRC Lecture 2020
audio
UNESCO Erbe Heurigenkultur und kurdische Musik in Syrien
audio
Eigenklang 09-2020 - Music in the Experience of Forced Migration
audio
Eigenklang 0620 - Flamenco Fusion
audio
Afro-karibische Plena in San Juan und Puerto Rico. Ein urbanes, soziales und musikalisches Phänomen
audio
Von Slowenien um die halbe Welt mit Svanibor Pettan - Abenteuer in der Angewandten Ethnomusikologie
audio
Eigenklang März 2020: Kurdische Musik aus Iran und die Rahmentrommel Daf
audio
Eigenklang 2/2020: Ensemble LADO
audio
01/2020 Oud in Vienna
audio
Eigenklang 12/2019: MMRC

Nach vier Jahren als Moderator und Produzent von Eigenklang mache ich meine letzte Radiosendung für das IVE. Ab nächstem Monat wird Sophie Rastl diese Aufgaben übernehmen und sie mit Neuigkeiten aus der Welt der Ethnomusikologie versorgen.

Aus diesem Anlass ist es ein guter Zeitpunkt, zurückzublicken auf vier Jahre journalistische Arbeit.

In Zahlen sind diese vier Jahre 61 Interviews, 28 Veranstaltungsmittschnitte und 19 Konzertmitschnitte für nur gut 38 Stunden Radio. Daneben entstand auch eine umfassende Sammlung von Audiodateien, die 40 Gigabyte auf meiner externen Festplatte belegen. Neben unzähligen Hust-, Schmatz- und vielfältigen „Ähm“-Lauten habe ich einige Dinge in der digitalen Gerümpelkammer gefunden, die es leider nicht in die Sendung geschafft haben – sei es, weil sie nicht gepasst haben, sei es, weil einfach kein Platz mehr war. In einem Streifzug durch vier Jahre Eigenklang hören wir deshalb diesmal die besten Take-Outs und auch einige meiner liebsten Momente. Dabei sind der Tanzgeiger Rudi Pietsch, die Gamelankennerin Franziska Feuerstein, der Werklmann Oliver Maar, der Wallfahrtsforscher Markus Göller, die Ethnomusikolgin und Musikantin Andea Beitane, der Gründer des IVE Walter Deutsch, der Folkgeiger Stephan „Stoney“ Steiner und der Daf-Virtuose Hamidreza Ojaghi.

Schreibe einen Kommentar