„Tage im Winter – O wie schön das Licht heut im Schnee verblüht“

Sendereihe
Literarische Matinée um 10:00
  • 2018.12.11_Tage im Winter
    29:13
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"Flanieren in Paris - von Café zu Café - mit Verlaine, Mallarmé, Zola, Proust und Sartre"
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"Utopien und Apokalypsen - Die Erfindung der Zukunft in der Literatur"
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"Es schweigt die Seele den blauen Frühling" - Gedichte zum Frühling
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"Aufgewachsen im Forsthaus - nach ihrem Tod von der Frauenbewegung entdeckt - Marlen Haushofer - 100.Geburtstag - 50.Todestag
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"Herbst-Zeit - Lese-Zeit - Der Österreichische Buchpreis 2020"
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"Der Kleine Prinz - das Buch für Léon Werth, als er noch ein Junge war"
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"Georg Trakl - der Magister der Pharmazie als Dichter der Düsternis"
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"Endlich wieder ins Café!"
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"Schriftsteller oder Maler? Auf jeden Fall Künstler! Zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt"
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"Schreiben - eine Art, die Realität, die unerträglich langweilig sein kann, auszuhalten"

Diese Zeile stammt von einem Gedicht von Hermann Hesse – die ‚Literarische Matinée‘ bringt im Dezember Wintergedichte; eben von Hermann Hesse, von Ingeborg Bachmann und Rainer Maria Rilke, aber auch von zeitgenössischen AutorInnen, von Margit Jordan, Thomas Schlager-Weidinger, Herbert Pauli und Victor Klykow.
Musikalisch begleiten uns Winterlieder aus Frankreich – von Julien Clerc und Karen Ann – und aus Italien – von Gianmaria Testa.

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