„Sylvia Plath, 1932 -1963 – psychische Gewalt bestimmt das Leben einer Schriftstellerin“

Sendereihe
Literarische Matinée um 10:00
  • Sylvia Plath 2018.11.27
    29:15
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"Flanieren in Paris - von Café zu Café - mit Verlaine, Mallarmé, Zola, Proust und Sartre"
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"Utopien und Apokalypsen - Die Erfindung der Zukunft in der Literatur"
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"Es schweigt die Seele den blauen Frühling" - Gedichte zum Frühling
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"Aufgewachsen im Forsthaus - nach ihrem Tod von der Frauenbewegung entdeckt - Marlen Haushofer - 100.Geburtstag - 50.Todestag
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"Herbst-Zeit - Lese-Zeit - Der Österreichische Buchpreis 2020"
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"Der Kleine Prinz - das Buch für Léon Werth, als er noch ein Junge war"
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"Georg Trakl - der Magister der Pharmazie als Dichter der Düsternis"
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"Endlich wieder ins Café!"
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"Schriftsteller oder Maler? Auf jeden Fall Künstler! Zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt"
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"Schreiben - eine Art, die Realität, die unerträglich langweilig sein kann, auszuhalten"

Auch psychische Gewalt ist eine Form von Gewalt  – sie ist nicht sichtbar und es ist schwierig, manchmal nahezu unmöglich, sie für Andere nachvollziehbar, begreifbar zu machen. Sylvia Plath – eine Dichterin, eine Schriftstellerin – verarbeitete die ihr angetane psychische Gewalt in ihrer Lyrik, beeindruckend. Und doch reichte die Kunst nicht aus, sie am Leben zu erhalten – Sylvia Plath nahm sich mit dreißig Jahren das Leben. Sie hören Zitate aus dem Briefwechsel mit ihrer Mutter und Ausschnitte aus ihrem Werk.
Musikalisch begleitet das Leben von Sylvia Plath die schwermütige Stimme von June Tabor.

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