• Akad and Mohr - Schule vor 200 Jahren
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Exakt vor 200 Jahren wurde das Lied „Stille Nacht“ geschrieben, das auf der ganzen Welt bekannt ist und in viele verschiedene Sprachen übersetzt wurde. Ein Jubiläum, um das sich in Salzburg gerade alles dreht. Joseph Mohr, der den Text für das Lied geschrieben hat, ging an das Akademische Gymnasium. Deshalb haben sich die Schüler*innen der 3e Klasse des Akademischen Gymnasiums Salzburg im Geschichte Unterricht mit Joseph Mohr und seiner Schulzeit beschäftigt. In einem Brainstorming im Deutschunterricht, haben sie sich in Kleingruppen Aspekte ausgesucht, die sie dazu am meisten interessiert haben; sie haben weitergeforscht und recherchiert und ihre Ergebnisse zu kurzen Radiobeiträgen zusammengebastelt.

Kreativ setzen sie sich mit folgenden Fragen auseinander: Wie ist es Joseph Mohr wohl an seinem 1. Schultag gegangen? Wie hat sein Schulweg ausgesehen und was steht anstelle der Gebäude heute an den Plätzen, an denen er vorbeigekommen ist? Was würde Jospeh Mohr wohl erzählen, wenn man ihn mit einer Zeitmaschine in die Jetztzeit holen würde? Wie war das eigentlich mit den Strafen damals in der Schule? Wie sind die Prüfungen abgelaufen? Welche Ausbildungsmöglichkeiten hatten Mädchen vor 200 Jahren?

Gleichzeitig haben sie sich im Musikunterricht mit dem Lied Stille Nacht beschäftigt. Passt es noch in unsere Zeit? Wie kann man mit dem Text spielen, ihn adaptieren, aufbrechen, modernisieren? Die Schüler*innen hatten viele Ideen dazu. Herausgekommen sind 5 kurze Musikstücke – mit und ohne Instrument, mal leise, mal laut, vom Kanon bis zum Rap – die die traditionelle Darstellung durchbrechen. Diese Musikstücke verbinden die einzelnen Beiträge. Alles was man in der Sendung hört, ist also von den Schüler*innen selbst gemacht!

Beteiligte Schüler*innen: Maja, Paula, Sophie, Barbara, Lena, Lea, Sophie, Matisse, Konstantin, Ruben, Elias, Charlotte, Marlene, Lisa, Benni, Aeneas, Linus, Jamie, Gloria, Emilia und Mia.

Beteiligte Lehrer*innen: Karoline Bankosegger, Johannes Staudinger, Elisabeth Muhr

Unterstützung bei der Produktion: Carla Stenitzer (Radiofabrik)