„1.Mai, Tag der Arbeit – auch für SchriftstellerInnen?“

Sendereihe
Literarische Matinée um 10:00
  • 2018.05.01_Tag der Arbeit
    29:13
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"Schreiben - eine Art, die Realität, die unerträglich langweilig sein kann, auszuhalten"
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Herbst-Zeit - Lese-Zeit - Der Deutsche Buchpreis
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"Facetten der Angst - in Literatur und Wissenschaft"
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Literatur am Semmering - der Star ist das Hotel
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Ein Literatursalon - in St. Wolfgang? Hilde Spiel und die 50-er Jahre
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Anne Sexton - 'Lebe oder stirb'
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Alfred Kolleritsch - Dichter und Förderer von Dichtern
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Eine seltsame Anziehung - Berühmte Dichter-berühmte Hotels
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"Nelly Sachs - Berlin 1891 bis Stockholm 1970 - Schreiben als 'Atemhilfe'"
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"Endlich wieder reisen - mit berühmten Literaten zu berühmten Hotels"

Die ‚Literarische Matinée‘ hat sich umgehört bei zeitgenössischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern, ob für sie ‚Schreiben‘ Arbeit bedeutet. Es kamen viele Antworten, unterschiedliche Antworten. Doch das ‚Ja‘ – ja, Schreiben bedeutet Arbeit, zieht sich durch alle Antworten. Schreiben ist ein Arbeiten verbunden mit Freude, mit Liebe, mit Sinn.
Zu Wort kommen Sandra Schopf, Eva Reichl, Herbert Pauli, Doris Kloimstein, Ingeborg Rauchberger, Diana Wiedra, Thomas Schlager-Weidinger und Elisa Asenbaum.
Musikalisch zu Wort kommen das AMC Trio und André Heller.

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