• 2017_10_18_Frauenzimmer_working_poor
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Wir leben nicht, um zu arbeiten, sondern wir arbeiten, um zu leben. Doch was, wenn das Arbeitseinkommen nicht zum Leben reicht? Fast 300.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich gelten als arm. Besonders stark betroffen sind Frauen. Working poor, dieser aus den USA stammende Begriff hat sich auch in Europa durchgesetzt für Menschen, die zwar arbeiten, oft sogar bei mehreren Arbeitsstellen, jedoch trotzdem von Ihrem Einkommen nicht leben können.

Um Positionen und Lösungsansätze zu diesem Thema geht es in der neuen Ausgabe des Frauenzimmers – Chancengleichheit. Dazu hören wir von Mag.a Corona Rettenbacher, wie die Elternberatungsstelle Forum Familie helfen kann und DSA.in Doris Rumplmair berichtet über Lösungsansätze aus der Sicht der Schuldenberatung Salzburg, bei der sie Beraterin und Stv.Geschäftsführerin ist.

„Working poor, kein Auskommen mit dem Einkommen“ titelt das aktuelle if-Magazin. Vier Mal im Jahr gibt die Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg das Magazin if:chancengleichheit kompakt heraus. Seit November 2016 gibt es zu jeder Ausgabe auch eine Radiosendung im Rahmen des Frauenzimmers. Die Sendereihe entsteht mit Unterstützung der Abteilung Kultur, Bildung und Gesellschaft des Landes Salzburg.

 

Zum Nachhören:
Frauenzimmer – Chancengleichheit 01/2017: Rollenbilder
Frauenzimmer – Chancengleichheit 01/2017: Frau macht Karriere
Frauenzimmer – Chancengleichheit 04/2016: Der if-Jahresrückblick 2016
Frauenzimmer – Chancengleichheit 03/2016: Gegen Gewalt an Frauen