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FROzine wirft heute zunächst einen Blick auf die Rolle freier Radios in der Regionalentwicklung, wozu im März in Liezen eine Studie in Auftrag gegeben wurde. Im Interview widmen sich Kulturarbeiterin und -akivistin Julia Müllegger, Erich König von der RTR sowie die Initiator*innen der Studie, Eva Seebacher und Julan Ehrenreich, diesen Fragen: Welche Herausforderung hält die Zukunft für die Kulturarbeit bereit? Wodurch definiert sich Regionalentwicklung und ist dafür ein Management nötig? Passen sich freie Radios öffentlich rechtlichen an? Und nicht zuletzt: Was konnte die Studie zum Stellenwert freier Radios aufzeigen?

Anschließend beleuchtet ein von Radio RDL gestalteter Beitrag, wie der Tendenz begegnet werden kann, dass Sorgearbeit im neoliberalen Kapitalismus in ihrer Bedeutung abgewertet wird. Gerade nicht entlohnte Arbeit wird oft der Freizeit zugeschlagen und nicht als notwendige Arbeit wahrgenommen. Das Bündnis Care Revolution plant in Freiburg eine Aktionskonferenz, wo Perspektive erarbeitet werden sollen. In dem mit Lina Wiemer von Care Revolution geführten Interview geht es um Begrifflichkeiten, Ziele und Analysen im Zusammenhang mit ihrem Workshop „gut leben und arbeiten mit Kindern“.

Außerdem gibt es heute einen Überblick über die Inhalte der gestrigen Linzer Gemeinderatssitzung zu hören.

Und, wie jeden Freitag: Der Wochenrückblick über die vergangenen FROZine-Ausgaben.

Durch die Sendung führt David Haunschmidt.

 

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Beitrag Care-Arbeit | Radio RDL