686. radio%attac – Sendung, 02. 05. 2016

Sendereihe
radioattac
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925. radio%attac-Sendung, 22.02.2021
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924. radio%attac – Sendung, 15.02.2021
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923. radio%attac – Sendung, 08.02.2021
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922. radio%attac – Sendung, 01.02.2021
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920. radio%attac - Sendung
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918. radio%attac - Sendung, 04.01.2020
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917. radio%attac - Sendung, 28.12.2020
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916. radio%attac – Sendung, 21.12.2020
  1. Oskar Negt
    Beginnen wir unsere heutige Sendung mit einem deutschen Philosophen, mit Oskar Negt. Negt, der schon 1970 nach Hannover berufen worden war, wirkte in die Arbeiterbewegung hinein, klassischen demokratisch-sozialistischen Ideen treu. Den Gewerkschaften schrieb er ins Stammbuch – wer würde das bei uns wagen – sie möchten weiterhin den Utopien Raum in ihrer Ideenwelt geben.
  1. Glyphosat
    Und weil´s so genau passt, noch ein weiterer Schritt von der gutwilligen Gemeinschaft in die Konzerngeisterbahn.
  1. Hüther: Selbstorganisation
    All unsere sehr klugen Leute rätseln über den Ausgang des ersten Wahlganges zur Bundespräsidentenkür. Man sucht Rezepte. Und da bin ich doch ziemlich skeptisch. Vielleicht muss man einfach nur tiefer graben. Zu diesem Behufe halte ich mich gerne an Prof. Gerald Hüther, den  deutscher Neurobiologen.
  1. Nachrichten aus der Anstalt
    Als stabile Einrichtung haben sich zumindest die Nachrichten aus der Anstalt etabliert – mit unserer Kollegin Laura Hörner
  1. 1. Mai
    In Österreich finden Kundgebungen zum Ersten Mai seit 1890 statt. Die Wiener Arbeiterschaft veranstaltete z. B. am 1. Mai 1890 im Wiener Prater die mit mehr als 100.000 Teilnehmern größte Kundgebung, die bis dahin jemals in der Stadt zu sehen war. Die 1889 gegründete Arbeiter-Zeitung nahm darauf Bezug, dass die Maifeier im Prater, einem großen Grünareal, stattfand, und Victor Adler schrieb dazu im Mai 1890: „Er ist sehr schön, der 1. Mai, und die Tausende von Bourgeois und Kleinbürgern werden es den Hunderttausenden von Proletariern gewiss gerne vergönnen, sich auch einmal das berühmte Erwachen der Natur, das alle Dichter preisen und wovon der Fabrikszwängling so wenig bemerkt, in der Nähe zu besehen.“

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