Idomeni aus erster Hand

Podcast
Radio Stimme
  • rast20160405cba
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[encore] „Sag, wie hast duʼs mit der Politik?“ Frage(n) an die Psychotherapie in Österreich
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[encore] „Dual Use“ – Überwachen und Strafen im Digitalen Zeitalter
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[encore] Strombeziehung statt Strombezug. Bewusstseinsbildung in der Klimakrise
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Resilienz in der Klimakrise

Das griechische Dorf Idomeni, direkt an der Grenze zu Mazedonien, wurde in den letzten Wochen zu einer Art Kristallisationspunkt des provozierten Versagens der europäischen Asylpolitik. In dem Grenzort mit knapp 120 EinwohnerInnen leben derzeit mehr als 10.000 Menschen in Zeltlagern unter katastrophalen Bedingungen. Auf ihrer Flucht stecken sie an der plötzlich versperrten griechisch-mazedonischen Grenze fest. Elisabeth Hanzl und Fanny Müller-Uri waren beide im März in Idomeni und leisteten dort Freiwilligenarbeit. Über die Situation vor Ort und über ihre Eindrücke und Erlebnisse erzählen sie im Live-Studiogespräch.

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