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TIGROVA MAST (zagreb) – Dass sich das interstellare Universum schon immer nach Kroatien ausgedehnt hat, weiß man inzwischen (eine gewagte Einschätzung), man erinnere sich an Zusammenarbeiten mit Bands wie Analena (mit einer Split mit Sensual Love), Chang Ffos (mit einer gemeinsamen Tonträger mit dem zagreber Label Moonlee Records) oder auch Peach pit (up to come auf Supernova 2). Nebst Freundschafte entwickelte sich auch ein reger Ausstausch von Tonträgern (vergleichbar mit dem Tape-traden in den 80ern und 90er) und so, an wieder einer dieser Tage, in der Hitze mit einem kalten Bier sitzend (so schreibt es die Legende), wird einem jener Tonträger (in Form einer Email) in die Hand gedrückt, das Nebenprojekt von Bruno, seineszeichen Gitarrist von Peach Pit, und genau dieses Nebenprojekt, TIGROVA MAST um es beim Namen zu nennen, erinnert an Sympathie und Frische an den ersten Trans Am Tonträger, gekoppelt mit vertrackten Don Caballero-esten Strukturen. Oder um es in eigenen Worten auszudrücken. „Toshiro Mifune meets Omar Sharif in Abu Dabi. Blood, sweat, tears, heavy licquor, sufi mysticism and extreme feelings. Riding on the desert worms. Removing the layers of reality without photoshop!!! Sufi trance punk!!!!!!!!“ # DYSE – Tja, wie beschreibt unsereins Dyse jetzt am besten. 2 Verrückte, an Gitarre und Schlagzeug (ja das kommt uns im zusammenhang mit Interstellar Records nicht unbekannt vor, wir bekennen uns voll und ganz und inbrünstig schuldig!). Ein Bündel Energie, und doch immer zum ordentlich mit dem Arsch mitwackeln, ein noise-rrrrock-geballere der allerfeinsten Sorte. Und am Liebsten den Raum vor der Bühne zur Bühne machen und alle abgehn lassen dass der ganze Krempel nur so durcheinander fliegt. Genau so und nicht anders. Und genau darum auch hier und bei uns und für uns. ja! # ps. den Herren an der Gitarre kennen so manche fleissigen pmk-gängerInnen vielleicht noch von einem Hammerabend im Oktober…. VOLT…. stichwort? # TODESSTERN ist der Bastard, den selbst Darth Vader nicht hätte haben wollen! Sein Gemüt ist einfach und psychotisch aber trotzdem steckt ein gewisser Genius in ihm.Todesstern ist minimal-riot-mosh-drum’n’core. snare, kick, hihat, zwei turntables, einige Samples und ein garstiger Shouter sind der gnadenlose Endgegner für jede crowd. Überdies wohnt dem Todesstern ein ehrlicher punk-spirit inne: beklopfte klopfen wie beklopft für beklopfte! give urself to the darkside! # Widerstand war immer schon und wird immer zwecklos bleiben. # HERBST vs… http://pmk.or.at/events/interstellar-festival