• teil 1 - sozialpolitik-der-fpoe
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  • teil 2 - umgang-mit-rechtem-gedankengut
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Teil 1

Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) bezeichnet sich u.a. auch als „soziale
Heimatpartei“, die die Interessen der „kleinen Leute“ (bzw. der „zu kurz-
Gekommenen“) vertritt – ein Image, das ihr von einem Teil der Wählerschaft auch
abgenommen wird.
Die konkreten sozialpolitischen Forderung der FPÖ stehen allerdings oftmals im
Widerspruch zu dieser Außendarstellung und laufen nicht selten darauf hinaus, Politik
gerade auf Kosten der sozial Benachteiligten zu machen.

Um diesen Widerspruch zwischen „Selbstdarstellung“ und „realpolitischen
Forderungen“ zu veranschaulichen, hatte die Grüne Bildungswerkstatt Oberösterreich
(GBW OÖ) am 5. März (2013) unter dem Titel „’Soziale Heimatpartei‘ – Die
Sozialpolitik der FPÖ und ihre Folgen“ in den Linzer Wissensturm geladen.
Näheres dazu hören Sie  im ersten Teil des Interviews  mit Lukas Wurz, Sozialreferent des ‚Grünen Klubs im Parlament‘ (und Vortragender im Rahmen der Veranstaltung), das ‚planetarium‘ im Anschluss an den Vortrag aufgezeichnet hat.

 

Teil 2

Ein häufig anzutreffendes Ressentiment lautet in etwa so: „Migranten kommen nach
Österreich, arbeiten nicht, und belasten die Sozialsysteme“ oder auch wahlweise:
„Migranten kommen nach Österreich, und arbeiten doch, und nehmen uns die
Arbeitsplätze weg“.
Und somit stellt sich regelmäßig auch die Frage, wie man solchen Redeweisen, bzw.
„rechtem Gedankengut“ im Allgemeinen, sinnvoll begegnen kann ? Ist es in
Situationen, in denen man mit „rechten Argumentationen“ konfrontiert wird, ratsam
zu versuchen, sein Gegenüber mit Daten und Fakten ‚rational‘ zu widerlegen ?
Oder ist es womöglich sinnvoller, sich auf eine ‚emotionale‘ Eben zu begeben und
beispielsweise Verständnis für die artikulierte Angst vor dem Fremden (oder
Unbekannten) aufzubringen ? Welche juristischen Möglichkeiten und Grenzen spielen
in diese Fragestellung hinein ? Und sollte man sich für alle Fälle schon mal nach einer
guten Anwältin oder einem guten Anwalt umsehen ?
Mehr zu diesen Fragen erfahren Sie im zweiten Teil des Interviews mit Lukas Wurz.

Link: www.stopptdierechten.at