trotz allem spezial: (freies) plakatieren in wien? freie meinungsäusserung? kultur und politische plakate in wien?

Sendereihe
trotz allem
  • trotz allem spezial: (freies) plakatieren in wien? freie meinungsäusserung? kultur und politische plakate in wien?
    56:16
audio
Arbeitslosengeld rauf auf 80% - Kundgebung vor der Budget Debatte d. Nationalrats 17.Nov
audio
Demo und Blockade gegen Autobahnbau und für den Dannenröder Forst und Menschenkette von Platz für Wien
audio
NEUTRALITÄT VERBINDET - MILITÄRBLÖCKE SPALTEN- Reden von der Kundgebung am 26.10.2020
audio
Aktionstag Mobilität, Solidemo mit polnischen Frauen, Demo für Neutralität
audio
Pressekonferenz Klimavolksbegehren: Gesetzgebung nicht fit für Klimaschutz: Wie man Nägel mit Köpfen macht
audio
Neues von Klima, Koalition, S1 und S8, Platz für Wien Unterschriftenübergabe und Hiroshima Lesung
audio
Keine Lobaufragewanderung mit Ulli Sima, Wir haben Platz Demo in Wien, #HassistnichtnormalKundgebung
audio
Keine neuen Autobahnen! Fridays for Future und BürgerInitiativen Demo 2.10.2020 Radiosendung
audio
Platz für Wien: Autofreies Fest Albertplatz und Austrian World Summit 2020
audio
Covid 19 Experte Dr. Hans Peter Hutter: "Kein Fall durch Bahn- oder Öffi- Nutzung bekannt" (Radiobeitrag 2,30min)

seit einigen jahrzehnten hat die gewista in wien eigendlich das plakatiermonopol. in ganz wien? nein, einige verwegene haben noch flächen entdeckt, die der gewista entgangen waren.
leider wurden auch diese wenigen möglichkeiten vor allem mit kommerziellen plakaten überzogen und für das politische plakat gab es nur noch die möglichkeit sich mit den sogenannten wilden zu einigen oder sich gegenseitig zu überkleben.
durch die aktivitäten der kulturplakat ag (die sich aber weigert politische plakate zu affichieren) wird nicht nur der raum für die sogenannten „freien plakatierer“ sondern auch für die politische meinungsäusserung (welche immerhin in einem verfassungsgesetz verbrieft ist) gesperrt.

in der sendung diskutieren mit herby loitsch:

daniela grill und muff sopper von der kulturplakat ag,

peter drössler von der grünen wirtschaft

und peter fuchs; ein „wilder plakatierer“

was dabei positiv rauskam: alle beteiligten sind sich darueber einig, dass es zu einem runden tisch kommen muss wo alle beteiligten aber auch die verantwortlichen vertreter der stadt wien mitreden koennen sollen. was dabei dann herauskommt sollte die grundlage fuer weiteres vorgehen sein.
herby loitsch legte wert darauf das vor lauter freude ueber eine moegliche einigung der plakatierer im komeziellen bereich die kl. initiativen und das politische plakat nicht vergessen werden darf.

Schreibe einen Kommentar