Helga Kinsky – ein Interview

Sendereihe
Radio Unsichtbar
  • Helga Kinsky - ein Interview
    56:59
audio
Ela Stein-Weissberger - My Lucky Star
audio
Zum Projekt "Fathomizing Memory"
audio
Queer Hebrews
audio
Talk with Dr. Miroslav Demajo - Part 2
audio
Widerstand gegen NS-Herrschaft und Faschismus: Kärntner Partisan_innen
audio
Über das Projekt "Fathomizing Memory"
audio
Talk with Dr. Miroslav Demajo - Part 1
audio
Interview with Marla Glen
audio
Teil 1: Die Funktion des Radios im Genozid in Ruanda Teil 2: Versuch einer Aufarbeitung für die Zukunft: Reconciliation Art Class

Helga Kinsky lebte bis 1938 in Wien, 15. Bezirk, wo ihr Vater das bekannte Kaffee Plamhof betrieb. Mit der Absicht, ihre Tochter vor dem Zugriff der Nazis zu schützen, sendeten die Eltern Helga Kinsky zu Verwandten nach Tschechien. Bald mußten auch die Eltern fliehen – die Mutter nach England, der Vater folgt seiner Tochter nach Tschechien nach. Helga Kinsky, geborene Pollak, wird nach Theresienstadt (Ghetto/KZ) deportiert. In Theresienstadt bekommt Helga Kinsky, wie viele andere Kinder, von der Künstlerin Friedl Dicker-Brandeis Zeichen/Malen-Unterricht. Nach ca. eineinhalb Jahren in Theresienstadt wird Helga Kinsky in das KZ Auschwitz überstellt. 1945 geht Helga Kinsky nach England, wo ihre Mutter lebt.

Interview von V. Nino Jaeger.
Eine Radiosendung von Radio Unsichtbar im Rahmen des Projekts „Fathomzing Memory – Erinnerung an Widerstandskämpfer_innen im Nazi-Regieme“. Ein Projekt von V. Nino Jaeger und Orange 94.0 – das freie Radio in Wien.

Schreibe einen Kommentar