FROzine 30.5. 07

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  • FROzine 30.5. 07
    61:39
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10:43 Min.
Beitrag: Viel Rauch um nix?
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Beitrag: „Solidarität ist unsere Stärke“
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55:30 Min.
Wahlen auf den Philippinen
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Putins Verbündete in Europa
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Storytelling über digitale Transformation
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"Algorithmen sind nicht das Problem"
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Pressefreiheit weltweit in Gefahr
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Negative Perfektion zwischen Medien und Politik
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1 Std. 03:00 Min.
Fair Pay oder Not Fair Pay
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14:23 Min.
Beitrag: Bedingungsloses Grundeinkommen umsetzen!

*** Ein Bericht zum Int. Leichtathletikmehrkampfmeeting 2007 in Götzis (AUT). Ergebnisse, Interviews, etc.; ein Steininger/Jagosch Beitrag

***Das EU-Parlament wurde bereits bei der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) durch die am 25. März 1957 von von 6 Gründungsstaaten unterzeichneten Verträge von Rom eingerichtet. Seit 1962 heißt diese Einrichtung auch EU-Parlament. Im Juni 1979 wurde das Europäische Parlament zum ersten Mal in allgemeiner und direkter Wahl für eine Funktionsperiode von 5 Jahren gewählt. Seit dem Jahr 1979 wird das Europäische Parlament alle 5 Jahre in direkter Wahl von europäischen Bürgerinnen und Bürgern gewählt, wobei die Wahlbeteiligung nicht wirklich hoch ist.

Was bringt überhaupt ein EU-Parlament und was sollen wir von einer zur Ziet diskutierten EU-Bürgerschaft halten? Diese und noch mehr Diskussionsansätze in einem Beitrag von Daniela Schopf.

***Am kommenden Samstag dem 2.6.07 startet um 12.00 Mittag in der Kunstuniversität Linz die zweite tschechisch österreichische Kulturreise der Triologie „geisterstadt“ nach Krumau.
„geisterstadt 2007″ konzentriert sich auf zwei Teilbereiche des historischen
Zentrums Krumaus:
Sie führt einerseits in das Schloss mit seinen historischen Aufladungen und
andererseits in die Kulturmeile Krumaus.
Am Gardeplatz, dem zweiten Schloßhof, wird Weltliteratur mit Bezug zu Krumau
gelesen. Im gewaltigen Schlosskeller und Atelier Miroslav Páral wird eine
„Soiree Noir“ als zeitgenössisches Statement zu Schicksalen und Manipulationen
in Geisterstädten gegeben.
Im Cafe des Stadttheaters wird im Rahmen eines Cesky stul der Erhalt der
einzigartigen Kulturmeile mit Erklärungen von Betroffenen und Experten
diskutiert. Dieses historisch gewachsene Ensemble in der Altstadt Krumaus,
wird täglich von hunderten Einheimischen besucht, die in den umliegenden
Siedlungen und Satellitenstädten wohnen. Das wertvolle Ensemble steht vor
einer kulturellen Entkernung – einem weiteren Schritt der Verwandlung Krumaus
in eine Geisterstadt.

Programmteile: die Performances „Turmblasen“ und „Städte rädern“, „schwarzes
Licht“, Theremin Marionette“ und „die babylonische Kartenpyramide“. Lesungen
zu Mittag, am Abend, zur Nacht und zum Sonnenaufgang, „Soiree Noir“, Diskussion
„ Cesky stul“, Nachtkonzerte und Nachmittagsschoppen.

Orte: Kunstuniversität am Hauptplatz Linz, HBF Linz, Zug, Bahnhof Kaplitz,
Literaturmuseum Zlatá Koruna, Altstadt Krumau, Turm, Regionalmuseum Krumau,
Gardeplatz und Keller des Schlosses, Atelier Miroslav Páral, die Bar La Boheme,
das Lokal Cikánská jizba, der Kreuzberg, das Cafe des Stadttheaters, das
Kulturlokal Krumlovsky mlyn / Krumauer Mühle.

Über diese Kulturreise spricht Natalia Müller mit dem Organisator Gotthard Wagner.

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