• sg54-fleisch
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wir bestehen aus fleisch und bisweilen essen wir fleisch. … moral und genuß. rechtfertigungs- und entschuldigungsdruck beim fleischessen wie beim rauchen. … kulturfrage. speziismus. hühner-kzs. … schaf essen, hund aber nicht? in mitteleuropa. anderswo werden hunde gegessen. wieder anderswo darf man keine schweine essen und nochmal anderswo keine rinder. … und was ist jetzt mit dem kannibalismus? … oder gar den theophagen? gottesser, das letzte abendmahl – fleisch als symbol der kraft und der tat. … fleischliche begierden. sex. aggression. … spock und gandhi waren vegetarier. … fleisch aus industrieller aufzucht. fleischproduktion als ineffiziente bodennutzung. fleisch als verschwendung. … blutschluckende schlachter. … der steinzeitmensch als jäger und sammler. … jäger und wilderer – das infragestellen der macht über das fleisch und damit der macht an sich. … würdevolles schlachten. … die ehrenrettung der wurst. … und die verderblichkeit unseres eigenen fleisches, wenn wir dann futter für die würmer werden.

wie so oft geht es auch diesmal wild durcheinander in der sendung. 59 minuten 32 sekunden freie assoziation zum thema fleisch.

dazu musik vom gemüseorchester, den original rammsteiner musikanten, wolfgang ambros und ludwig hirsch. und als opener der berüchtigte zellen-song. wie immer gilt: nichtmitglieder der cba können ein paßwort anfordern, um die sendung auch mit musik hören zu können.