„Wem gehört die Stadt?“

Sendereihe
Radio Stimme
  • rast_20120807_cba
    60:07
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Vernetzen, Erinnern, Bezeichnen – Radio Stimme zum Internationalen Tag der Roma
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Was wird gegessen, wenn nichts auf den Tisch kommt?
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Abwechslung im Lockdown-Trott
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Neues Jahr, alte Rassismen - Vorstellung des COPE-Podcasts
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Außergewöhnliche Ausnahmesituation
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„Andere Hymnen“ – Die Radiosendung zum Heft
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Veranstaltungen im Lockdown – zwei Berichte

Immobilienspekulationen, Securities am Bahnhof, Polizeikontrollen in der U-Bahn, Überwachungskameras überall. In einem Schwerpunkt beleuchtet Radio Stimme die Frage, wem die Stadt eigentlich gehört – und wem nicht.

Wir sprechen mit Bewohner_innen des Hauses in der Mühlfeldgasse 12 im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Dort wird von den Eigentümer_innen seit Jahren versucht, Mieter_innen mit unbefristeten Mietverträgen zum „freiwilligen“ Auszug zu bewegen. Eine Strategie der aktuellen Eigentümerin, das Haus der autonomen Szene zur Nutzung zu überlassen, um so den Widerstand der Mieter_innen zu brechen, ging nicht auf. Alte und neue Bewohner_innen solidarisierten sich, im Erdgeschoß entstand die selbstverwaltete Gemeinschaftsküche „Pizzeria Anarchia“. Anlässlich des Räumungsversuchs vor einigen Tagen sprechen wir mit Bewohner_innen des Hauses.

Darüber hinaus stehen urbane Verdrängungs- und Ausgrenzungsprozesse in Hamburg und Berlin im Fokus.

Weitere Beiträge:
Wir Bleiben Alle?! – Gespräch mit Andrej Holm über Interventionen gegen die Kapitalistische Stadt (Radio Corax)
Stadtumstrukturierung in Hamburg – der Film „Empire St. Pauli – von Perlenketten und Platzverweisen“ (Radio Z)

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