„Architektur kann nicht demokratisch sein“

Sendereihe
Radiofabrik. Magazin um 5. (Einzelbeiträge)
  • 2012_07_09_Architektur_Int_Lechner_Maul
    53:19
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Wenn in Salzburg über Architektur gestritten wird, steht sogleich der Begriff der Bürgerbeteiligung im Raum. Diese habe aber ihre Grenzen, sagen Tom Lechner und Wolfgang Maul von der Salzburger Zentralvereinigung der Architekten: „In letzter Konsequenz kann Architektur nicht demokratisch sein.“ Projekte müssten zwar auch für Nicht-Fachleute nachvollziehbar sein und bereits in einer frühen Planungsphase der Bevölkerung vermittelt werden. Die Lösung der gestellten Bauaufgaben sei aber Sache der verantwortlichen Architekten.

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