1 Jahr Jubiläum von Gaze

Podcast
#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
  • stimmlagen-10112022
    30:00
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Im Stillen Gedenken – Protestaktion zu Femiziden
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29:59 Min.
#Stimmlagen: "Frauen, Freiheit, Leben" | Inklusion - eine Gesellschaft für alle? | Odysee des Boxens
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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
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Presse(un)freiheit in Österreich | Jugendgesundheitskonferenz in Graz
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#Stimmlagen: Der Umgang mit Sterbehilfe – ein Spannungsfeld | Einblicke & Perspektiven aus der Spielkultur
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Stadtteile ohne Partnergewalt
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„Wir überlassen die Menschen nicht sich selbst!“ Doro Blancke | "End Colonialism!" Esteban Servat und Christopher Balsaldu
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Ergebnis des Anti-Rassismus-Volksbegehrens und Safe Abortion Day
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Stimmlagen: Brustkrebsmonat Oktober | Wenn das Licht aus geht | Musikszene in Salzburg - das Rockhouse

#Stimmlagen ist das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich. Diese Sendung gestaltete die Redaktion von ANDI, dem alternativen Nachrichtendienst von Orange 94.0 in Wien.

Sendungskoordination: Margit Wolfsberger, Co-Moderation: Michael, Foto von: Valentina Essl

Mehr für Care | Todesstrafe für zwei LGBTQIA-Aktivistinnen im Iran | Kurznachrichten | Subventionskürzungen bei der Initiative Minderheiten | 1 Jahr Jubiläum von Gaze, einer Queeren Veranstaltungsreihe | Erde brennt und Universitäten

 

Mehr für Care

Am 11. Oktober, einen Tag vor der Budgetrede von Finanzminister Magnus Brunner, hat die Plattform Mehr für Care Parlamentarier*innen und Regierung dazu aufgefordert, mehr Augenmerk auf Sorgearbeit zu legen. Die Ökonomin Elisabeth Klatzer forderte in ihrer „alternativen Budgetrede“ mehr Geld für Pflege, Bildung und Gesundheit, um die zunehmend Überlasteten bezahlten und unbezahlten Sorgenden zu entlasten. Finanziert werden solle das durch eine höhere Besteuerung von Unternehmensgewinnen und großen Vermögen.
Beitragsgestaltung: Stefan Resch

Todesstrafe für zwei LGBTQIA-Aktivistinnen im Iran

Anfang September wurden im Iran die beiden LGBTQIA Aktivistinnen Zahra Sedighi-Hamadani und Elham Choubdar zu Tode verurteilt. Die Hintergründe dürften diskriminierender Natur sein und sich auf ihre angenommene oder tatsächliche sexuelle Orientierung und/oder Genderidentität beziehen. Die beiden Aktivistinnen setzen sich in den sozialen Medien für die Rechte von Personen aus der LGBTQIA Community im Iran ein und stehen in Verbindung mit asylsuchenden Personen dieser Community. Amnesty International und andere Menschenrechtsaktivist*innen fordern die Freilassung der beiden Frauen und eine Abschaffung des Revolutionsgerichts, beruht dieses schließlich auf keiner verfassungsrechtlichen Basis.
Beitragsgestaltung: Chiara Reinwald

Kurznachrichten

Streik der Fahrerinnen und Fahrer beim Lieferdienst Mjam
Frontex versucht Menschenrechtsverletzungen zu vertuschen
Sechs Schuldsprüche im #Antifa2022 Prozess
Beitragsgestaltung: Anna-Maria Hirschhuber

Subventionskürzungen bei der Initiative Minderheiten

Während im Haus der Geschichte Österreich eine neue Ausstellung unter Beteiligung der Initiative Minderheiten eröffnet wird, sieht sich auf der anderen Seite die Initiative Minderheiten in einer finanziell schwierigen Situation. Im Gespräch mit ANDI erzählt Cornelia Kogoj.
Mehr Informationen: https://initiative.minderheiten.at/wordpress/
Beitragsgestaltung von Dolores Surlina und Maria Wallner.

1 Jahr Jubiläum von Gaze, einer Queeren Veranstaltungsreihe

Am 15. 10. 2022 fand das Ein-Jahres-Jubiläum von Gaze, einer Queeren Veranstaltungsreihe statt. Die Organisator*innen Nadine Cobbina aka der Zuckerlkettenfrau und Rumi von Baires erzählen über die Funktionen des Clubs und nehmen auch zu den Morden an zwei Schwulen und der Verletzung einer Lesbe vor einem Club in Bratislava vor wenigen Wochen Stellung.
Beitragsgestaltung: Dolores Surlina und Valentina Essl

Erde brennt und Universitäten

Die österreichische Protestgruppe schließt sich einer weltweiten Bewegung an und plant als Aktionsform die Besetzungen von Universitäten diesen Herbst und Winter. Damit soll auf die fehlende Beachtung von sozialen, wirtschaftlichen, ökologischen Krisen der Gegenwart an den Universitäten aufmerksam gemacht werden.
Beitragsgestaltung: Lisa Peßl und Vivian Simon

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