Ich blickte tief in dein Nasenloch ..

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Apropos Objekte – Audiothek
  • Ich blickte tief in dein Nasenloch
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Dieser Becher ist besonders schön, er hat eine schräge Grundplatte ...
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03:05 Min.
Der Vierkanthof erinnert mich an arabische Häuser - nach innen hin offen ...
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Ich muss sagen, ich fühl' mich sehr wohl in dieser Stube ...
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Wenn man aus einer Sporttasche lebt ...
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Es schaut aus wie eine sehr liebevolle Szene ...
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Es ist wie ein Comic auf sehr altertümliche alte Weise ...
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Es gab Fotos, datiert mit 70 oder 71, da sah man junge Leute mit ähnlichen Hüten ...
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02:34 Min.
Die Weinberghüter hatten im Weinviertel eigene Unterstände, die ähnlich waren ...
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Die Dachböden waren vielleicht das einzige Refugium, wo's schöner war ...
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Wir haben seit 1990 einen Neubau der Freiwilligen Feuerwehr ...

… APROPOS OBJEKTE – apropos Nasenloch: Der „Vogel Selbsterkenntnis“, ein sonderbarer Schlittenkopf, der zum Logo des Volkskundemuseums Wien wurde, löst bei Angelika Hudler ein Assoziationskarussell aus. Die Nasenlöcher dieses Kopfes, der vom Vogel an der Nase hochgezogen wird, scheinen dem betrachtenden Publikum sehr aufreizend dargeboten zu werden. Wir hören dazu den Text „Ich blickte tief in dein Nasenloch“ von Angelika Hudler, der während des Corona-Lockdowns im Dezember 2021 entstanden ist und im Juni 2022 von der Autorin für Apropos Objekte eingesprochen wurde. Wir erinnern uns an eine Zeit, in der wir unsere Nasen – in mitunter ähnlicher Weise, wie es das Volkskundemuseums-Logo zeigt – hochgereckt hatten, damit ein Stäbchen hineingesteckt und ein Abstrich genommen werden konnte …

Im Rahmen des Projekts „Apropos Objekte – Von lebendigen Artefakten“ hatten Personen im Zeitraum November 2021 bis Juni 2022 die Möglichkeit, zu Ausstellungsobjekten des Volkskundemuseums Wien Audiobeiträge im Rahmen von Vor Ort- bzw. Online-Workshops nach eigenen Ideen und mit ihren eigenen Stimmen aufzunehmen. „Apropos Objekte – Von lebendigen Artefakten“ ist ein Projekt des Volkskundemuseums Wien in Kooperation mit der Gruppe gecko art. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport gefördert.

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