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Die Möglichkeiten der Sucht (oder Abhängigkeit) sind vielfältig und reichen von Alkohol über illegale Drogen bis hin zu Glücksspiel, Medienkonsum, Essstörungen und vielem anderen mehr. Um eine akute Suchterkrankung zu überwinden, bedarf es häufig professioneller Hilfe. Ein anderer, bzw. ergänzender Ansatz konzentriert sich darauf, durch vorbeugende Aktivitäten die Probleme und Schäden zu minimieren, die im Zusammenhang mit psychoaktiven Substanzen und mit dem Phänomen Sucht auftreten können.

Eine Institution, die sich mit zuletzt genannter Aufgabe befasst, ist das „Institut Suchtprävention“, (eine Einrichtung von „pro mente Oberösterreich“). Im Schuljahr 2011/2012 hat dieses (in Zusammenarbeit mit dem Land OÖ und der „Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse“) auch das Projekt „‚Übers Rauchen reden‘ – Unterstützung in der Nichtrauchererziehung“ ins Leben gerufen.

Auf der Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch (15. Februar 2012) wurden nun erste Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Neben VertreterInnen des Landes OÖ und der GKK OÖ war auch der Leiter des „Instituts Suchtprävention“, Christoph Lagemann, anwesend. Im Anschluss an die Pressekonferenz sprach er mit Christoph Srubar über das „Institut Suchtprävention“, verschiedene Arten und Dimensionen der Sucht, und auch ein wenig über das Rauchen.

Weitere Informationen sind zu finden auf: www.praevention.at

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FROzine Zu hören auf Radio FRO 105,0
Produziert am:
19. Februar 2012
Veröffentlicht am:
19. Februar 2012
Thema:
Gesellschaft Soziales
Sprachen:
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RedakteurInnen:
Christoph Srubar