Musik aus der Türkei – Im Gespräch mit HANDE SAĞLAM

Podcast
Eigenklang – Die Sendung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
  • Eigenklang0122_HandeSaglam-Institutsprojekte
    58:25
audio
57:00 Min.
Jahreskonzert der Studierenden des Masterstudiums Ethnomusikologie
audio
59:32 Min.
Jiddische Musik - Im Gespräch mit Isabel Frey und Benjy Fox-Rosen
audio
58:46 Min.
Afroperuanische Musik und jiddische Musikkultur in Wien
audio
59:30 Min.
MMRC-Lecture 2021 - Queering Identity in Music
audio
57:00 Min.
Wallfahrt der Burgenland Kroaten und eine alevitische Community in Wien
audio
57:52 Min.
Eigenklang: Beiträge von Studierenden des Instituts - Irish Trad Folk Sessions und Son Jarocho in Wien
audio
59:18 Min.
Symposium Transkulturalität - Contesting Border Regimes Teil 2: Images
audio
57:37 Min.
Symposium Transkulturalität 2021 - Contesting Border Regimes: Sounds
audio
58:16 Min.
Klingender Gemeindebau

In diesem Monat spricht die Redaktion mit HANDE SAĞLAM, sie ist stellvertretende Institutsleiterin und Archivleiterin am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie (IVE). Und sie ist Obfrau des Österreichischen Nationalkomitees des ICTM, sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Komitees des Internationalen Symposiums für Musik- und Tanzstudien am Staatlichen Konservatorium KTÜ in der Türkei. Sağlam ist in Istanbul geboren und kam 1993 für ein Magisterstudium der Musiktheorie an die mdw nach Wien. Zuvor hatte sie ihr Diplomstudium in Komposition und Musiktheorie an der Bilkent Universität in Ankara absolviert. Sie promovierte in Ethnomusikologie bei Ursula Hemetek über die Âşık-Tradition in Anatolien. Seit dem arbeitete Hande Sağlam am IVE in verschiedenen Forschungsprojekten über Musik und Minderheiten oder zu Archivierungsmethoden für audiovisuelle Feldforschungen. Im Februar wird sie im Rahmen einer Bildungskarenz an die Technical University Istanbul wechseln, um u.a. vertiefende Forschungen durchzuführen. Im Interview mit Eigenklang berichtet sie über ihre bisherigen Forschungen und lässt die Hörer*innen an ihrer Musiksammlung teilhaben.

Schreibe einen Kommentar