Corona-Demos: Rechtsradikale stellen von Anfang an Gefahr dar | Gleisdorf: Corona-Leugner*innen Hot-Spot in der Oststeiermark

Podcast
#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
  • Stimmlagen für 16-12-2021
    29:59
audio
2021 im Rückblick
audio
Impf-Patentfreigabe | Schulprojekt gegen die psychischen Auswirkungen von Lockdown und Distance Learning
audio
Krisenunterstützung | LGBTIQ im Stadtraum | Moral und Klima | gesellschaftlich unerhört!
audio
Nachhaltigkeit bei der EXPO in Dubai und erinnern.at
audio
Schutzzone Gehsteig | Sozialmarkt Salzburg | Themen der Plattform für Menschenrechte
audio
Presserat, Freie Medien und Freiheit der Kunst
audio
"Das ist der Beginn vom Ende" - Medienförderung und die "4. Macht" im Staat
audio
Ehrung für die wahren Helden und Queer Feminist Festival
audio
Medienförderung in Österreich - Stellenwert des Freien Rundfunks

Rechtsradikale Gefahr bei Corona-Demos, Gleisdorf als Hot-Spot von Corona-Leugner*innen in der Oststeiermark und die Forderung nach Wiederbelebung humanitärer Aufnahmeprogramme sind die Themen der heutigen Ausgabe von #Stimmlagen, das Infomagazin der Freien Radios in Österreich. Gestaltet wird die Sendung von der VON UNTEN-Redaktion bei Radio Helsinki in Graz.

Corona-Demos: Rechtsradikale stellen von Anfang an Gefahr dar UND Gleisdorf als Hot-Spot für Corona-Leugner*innen in der Oststeiermark
Corona-Verharmloser*innen und Impfgegner*innen radikalisieren sich – und das offenbar weltweit. Laut Der Standard sind sie mittlerweile in Österreich die größte Gefahr für die innere Sicherheit. In Österreich gehen sie mehrmals wöchentlich auf die Straße. Aber welche Leute nehmen teil? Was passiert auf den Demos? Und wie geht die Polizei damit um?
Das Presseservice Wien begleitet und dokumentiert die Corono-Demos der Leugner*innen. Wir haben mit Neva, einer Fotografin vom  Presseservice Wien über die Corona-Demos in der Bundeshauptstadt gesprochen.

Außerdem haben wir den Aktivisten Wolfgang Seereiter zum Interview gebeten. Er lebt in Gleisdorf, einer Stadt in der Steiermark mit 11.000 Einwohner*innen, in der sich anfänglich wöchentlich 1000ende Menschen zu Corona-Demos trafen.

Regelmäßige Berichte des Presseservice Wien findet ihr auch auf Twitter.

 

Forderung nach Wiederbelebung humanitärer Aufnahmeprogramme
Österreich gehört mittlerweile zu einer kleinen Gruppe von Ländern innerhalb der EU, die sich überhaupt nicht mehr an der humanitären Aufnahme von besonders schutzbedürftiger Personen beteiligt. Seit 2018 wurde keine einzige Person über ein humanitäres Aufnahmeprogramm aufgenommen, so der Verein SOS Mitmensch. Dieser startete Anfang Dezember eine große Initiative für die Wiederbelebung der humanitären Tradition Österreichs. Zum Auftakt der Initiative veranstaltete SOS Mitmensch eine Online Pressekonferenz. Ihr hört Ausschnitte daraus mit Wortmeldungen von Alexander Pollak und Magdalena Stern (beide SOS Mitmensch), Salma Youssef (kam 2015 über ein humanitäres Aufnahmeprogramm von Syrien nach Österreich) und Gerald Knaus (Migrationsforscher).

Hier findet ihr mehr Infos zur aktuellen Initiative von SOS Mitmensch.

 

Foto: Presseservice Wien

Schreibe einen Kommentar