Da capo! I love milk

Podcast
Das rote Mikro: Musikerportraits
  • 211025 wh i love milk
    59:57
audio
59:58 Min.
Dieter Reinisch: Jigs and Reels
audio
59:35 Min.
Kultur inklusiv: Die Grazer "Brücke"
audio
59:58 Min.
Vibraphon und schöne Stimmen
audio
59:58 Min.
Felix und der Irish Folk
audio
59:58 Min.
Neues Album von BartolomeyBittmann: "Zehn"
audio
59:58 Min.
Das Akkordeon hat Saison: Drei neue Alben
audio
59:57 Min.
Neue CDs aus der Grazer Musikszene
audio
59:58 Min.
Bezaubert mit Geige und Stimme: Yanet Infanzón
audio
59:58 Min.
Marcus Heider, Mastermind von Love God Chaos
audio
59:50 Min.
Ein Glücksfall: Forgotten Tales

Zur Person: Als Singer/Songwriter bestritt Michael „Migu“ Pettenhofer die ersten Auftritte als one-man-band, dann kamen Cello und Schlagzeug dazu, in wechselnder Besetzung. Ab 2016 kooperierte der heute 34-Jährige mit der Cellistin Charlotte Hirschberg und dem Schlagzeuger David Majoran. Als das Trio I love milk beim Festival Styrian Sounds auftrat, schrieb die Kleine Zeitung, „Alleine der charmante Schmäh vom Frontman hätte das Publikum schon unterhalten können. Vor allem mit Kommentaren über Konzert- und Musikerklischees bricht er das Eis zum Publikum… Dann kann der Typ auch noch gut Gitarre und Piano spielen, von seiner umwerfenden Stimme ganz zu schweigen. Mit einem Drummer und einer Cellistin (die auch singt) verpackt das Trio brillantes, kreatives Songwriting in satten und erfrischenden Sound.

Sendungsinhalt: Migu Pettenhofer und Charlotte Hirschberg erzählen von ihrem ganz unterschiedlichen Werdegang und dem gemeinsamen Tun bei I love Milk. Dazu gibt es Kostproben aus dem Longplayer „Jelly“ (2016) und der EP „Jellyca“ (2017). Seit Beginn der Corona-Pandemie hat das Duo eine Pause eingelegt, wird aber bestimmt wieder mit neuen Songs von sich hören lassen.
(Aktualisierte Fassung einer Sendung vom Jänner 2019)

Weitere Informationen: Hauptberuflich ist Michael Pettenhofer Leiter der Kunstschiene des Vereins Sicher leben, einem Projekt der Stadt Graz, das der Polarisierung in der Gesellschaft entgegenwirken soll. Unter seiner Führung wurden Die Musigranten vom Flüchtlingsprojekt zur gefragten Band. Wenn die jungen Männer aus Afghanistan und anderen Ländern in der Grazer Altstadt in breitem Steirisch „Irgendwann bleib i dann durt“ von STS anstimmen, sind sie bald von Passanten umringt.

Links: Video Right Now Here On Earth (2017) + Radiosendung über Die Musigranten

Schreibe einen Kommentar