Leopold Kohrs Kulturfaktoren als Role Model für New Work?

Podcast
Fair Play
  • Fair Play Spezial mit Gerald Lehner_Schnitt
    58:59
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Mutig gründen
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Lehrgeld sollte man nicht umsonst zahlen
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Employer Branding 2021: Mitarbeiterbindung und Selbststeuerung im Wettbewerb um die besten Köpfe
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Fair-Play: Digitale Transformation in New Work (Seibt/Holzer)_4 mit Franz Schätz und Helmut Seibt
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Die Zukunft des Lernens ist schon da
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Remote Working im Satellite Office
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Fair-Play: Digitale Transformation in New Work (Seibt/Holzer)_3 mit Gast Rene Hochholdinger
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Über Kinder, Homeoffice und ganzheitliche Biosphärenhaltung
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Digitale Transformation im New Work, Teil 2 (Seibt/Holzer)

Der ORF-Journalist und Leopold Kohr-Biograph Gerald Lehner ist zu Gast bei den Arbeitsvisionären Martin Seibt und Chris Holzer. Gemeinsam loten sie – auch mit Blick auf Frithjof Bergmann – die Anwendbarkeit der Thesen Kohrs auf heutige New Work Anforderungen aus. Regionalität, Digitalisierung und die Zerteilung des Großen wird thematisiert. Lehner geht in die Tiefe und beurteilt ein Arbeiten jenseits großer Machtzentren, Kommunikationsorte außerhalb von Organisationen, den Unwert von Bevormundung und die große These von Leopold Kohr „Disunion Now“. Lehner erklärt das Entstehen des Leitmotivs Kohrs „Das Ende des Großen. Zurück zum menschlichen Maß“: Es war ein US-Zeitungsartikel den Kohr 1941 verfasste, um zu zeigen, warum Österreich nach Zerschlagung des Nationalsozialismus in Deutschland, seine Eigenständigkeit von der Großmacht Deutschland wiedererlangen sollte. Lehners Kohr-New Work-Fazit :“ Wenn Du es im Kleinen nicht schaffst, gelingen große System nicht“.

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