9/11 und die linke Bewegung in den USA

Podcast
FROzine
  • Weltempfaenger
    60:00
audio
Nachhaltiges Linz – Was wollen die Parteien?
audio
Mehrheimisch-Sein als Privileg
audio
Beitrag: LTW2021 – Interview mit Felix Eypeltauer, NEOS OÖ
audio
Beitrag: LTW2021 - Interview mit David Packer, Bestes Oberösterreich
audio
Beitrag: LTW 2021 - Interview mit Andreas Heißl, KPÖ Oberösterreich
audio
Was wollen die Kleinparteien bei der OÖ Landtagswahl erreichen?
audio
Im Wohl der Tiere stimmen
audio
Protestpostkarten, Tierhaltungsstandards und kontroverse Baukultur
audio
#Stimmlagen | Linz ISFF 2021 | dEM 09 21
audio
Linz ISFF 2021

9/11 und die linke Bewegung in den USA

Der Anschlag am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York und das Pentagon bei Washington D.C. sind eine Zäsur. Nicht nur international oder für die amerikanische Außenpolitik, sondern auch für die linke Bewegung in der USA. In der geeinten Reaktion der Nation schien kein Platz für die Kritik aus den Reihen der Opposition – und dennoch ist heute die linke Bewegung in den USA so stark wie schon lange nicht mehr. Welchen Effekt 9/11 auf die linke in den USA hatte und wie sie damit umging, erklärt Albert Scharenberg, Mitarbeiter der Rosa Luxemburg Stiftung und Experte für Nordamerik im Gespräch mit Radio Corax.
Gespräch zum Nachhören

Explosion in Beirut – ein Jahr danach

Seit Jahren befindet sich der Libanon in einer schier ausweglosen Situation. Der syrische Krieg brachte mehr als eine Million Flüchtlinge in das Land und das bei einer Einwohner*innenzahl von ca. 4 Millionen. Die Hisbollah wurde zur stärksten Kraft im Libanon. Zu der Krise in der Wirtschaft und im Finanzsektor kam die Armut eines großen Teils der Bevölkerung hinzu. Die verheerende Explosion vor einem Jahr in Beirut verstärkte die Ausweglosigkeit. Über die aktuelle Situation im Land sprach Radio LoraMuc mit Till Küster. Er ist Koordinator für Middle East bei Medico International. Er hat selbst im Libanon gearbeitet.
Interview zum Nachhören

Zement und Demokratie in Togo

Die Bauindustrie boom weltweit. Die Nachfrage nach Zement und damit nach Kalkstein wächst. Ein gutes Business für den deutschen Konzern HeidelbergCement und Togos autoritäres Regime. Und ein schlechter Deal für die Bewohner*innen der togolesischen Stadt Taligbo und das Klima. Denn bei der Produktion von Zement werden jährlich viermal so viele Treibhausgase ausgestoßen, wie der weltweite Flugverkehr produziert. Der Kalkabbau verschlingt außerdem große Flächen rund um Taligbo. Dafür sollten die Bewohner*innen eigentlich Entschädigungen bekommen. Doch die zahlt HeidelbergCement nicht so wie angekündigt. Ein togolesischer Demokratie- und Klimaaktivist ist im Klimapodcasts Heißer Scheiß mit Radio RDL im Gespräch.
Klimapodcast Heißer Scheiß zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz
CC-Musik: Laouber

Leave a Comment