Gesamtsendung vom 28.4.2021

Podcast
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • 2021-04-28-Gesamt
    29:58
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29:05 Min.
Verurteilt aufgrund eines Suizidversuchs | Erdbeben in der Türkei & Syrien | Grenzen töten Demo
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29:33 Min.
Jüdisches Leben in Graz | Von der Blockade zur Revolution
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29:08 Min.
„Erinnern braucht immer Verantwortung in der Gegenwart“ Holocaustgedenktag | Adbusting mit Berlin Busters Social Club
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29:59 Min.
Topa – Tode bei Polizeieinsätzen aufklären | Immobilienskandal am Gaudenzdorfer Gürtel
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29:51 Min.
Hausdurchsuchung bei RDL | Menschenrechtsbericht Graz | Samuel Stuhlpfarrer zur Zeitschrift Tagebuch
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30:00 Min.
„Konflikte um Raum gibt es überall“ – Gabu Heindl | „Hier entscheidet sich das 1,5 Grad Ziel“ – Lützerath verteidigen
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24:09 Min.
Eröffnung des Tages der Menschenrechte | Anna Majcan und Sarah Kampitsch von Catcalls of Graz im Gespräch

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28:54 Min.
"Wir werden die Räumung in Lützerath verhindern" - Sendeschwerpunkt zu Lützerath
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30:00 Min.
Erde brennt! - Hörsaalbesetzung in Graz | Interkulturelle Kommunikation | Nightline Uni Graz
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30:00 Min.
Zimmer statt Zelte – Proteste in Spielfeld | Projektstart: ROLE MODELS

# Aktuelle Meldungen
– Arbeitslose drohen in Armut abzurutschen
– OMV-Spionageskandal


# Aktionswoche zum Tag der Pflege

Der 12. Mai wird als Internationaler Tag der Pflege gefeiert. Pflegepersonen sind durch die Corona-Pandemie besonderem Druck ausgesetzt, körperlich und emotional. Der steirische Landesverband des österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes, kurz ÖGKV, möchte deswegen dem Tag der Pflege umso mehr Bedeutung und Aufmerksamkeit zukommen lassen. Vom 5. bis 12. Mai ist eine Aktionswoche geplant.
VON UNTEN führte dazu ein Gespräch mit Marianne Raiger, Landesvorsitzende des ÖGKV, sowie mit Sabrina Wieland, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Infos zur Traumjob Pflege – Aktionswoche
Pflegeblock bei 1.Mai-Demo


# Sea-Eye 4: ein neues Schiff zur Seenotrettung im Mittelmeer

Das Mittelmeer gilt als die tödlichste Fluchtroute der Welt. Doch das hält viele Flüchtende nicht davon ab ihr Glück zu versuchen, auf dem Weg nach Europa, und in einem Boot das Mittelmeer zu überqueren. Unterwegs geraten viele der viel zu schlecht ausgerüsteten Boote in Seenot. Um die Menschen vor dem Ertrinken zu retten und gegen das Wegsehen der EU zu protestieren, haben sich einige private Seenotrettungsorganisationen gegründet. Eine davon ist Sea-Eye, mit Sitz in Regensburg. Sie bringt nun ein neues Schiff an den Start, die Sea-Eye 4. Vom Rostocker Hafen, wo sie umgebaut wurde, ist sie gerade nach Spanien unterwegs, von wo aus die Einsätze ins Mittelmeer starten sollen. Weshalb ein neues Schiff und was es für eins ist, dazu sprach Radio Z mit Sophie Weidenhiller, Pressesprecherin der Organisation Sea-Eye.


# Veranstaltungshinweise

30.4. 20 Uhr: Film „work.less.power. Gesamtkunstwerk“
1.5. 16 Uhr: 1.Mai-Demonstration
5.5. 19 Uhr: debating.society #25 „Solidarisch gegen Klassismus“

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