atomstopp_69: Fukushima 10|35 Tschernobyl – die nuklearen Lügen zerlegen NEC21

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Wir schreiben das Jahr 35 nach Tschernobyl, 10 nach Fukushima – dem jeweiligen Beginn zweier nuklearer Katastrophen, die zweifelsfrei und weltweit zu den größten Erschütterungen in das Vertrauen der Atomkraft darstellen. Eindrücklich wird ersichtlich, dass Anmaßung und Selbstüberschätzung untrennbar zu den Merkmalen der Atomindustrie gehören.

Wir nehmen dieses Gedenkjahr zum Anlass, in der heurigen Nuclear Energy Conference am 29. April 2021 ganz grundsätzlich die Geschichte der Lügen, auf denen die gesamte Atomindustrie gebaut ist, von allen Seiten zu beleuchten. Denn die gleichen Lügen gehen weiter, längst entlarvte Utopien werden aktuell als Klimarettung propagiert. How to Dismantle an Atomic Lie, so der Titel der Online Konferenz, mit der wir Basisinformation aufbereiten wollen über eine Energiequelle, die mehr Schaden bringt als Nutzen. Die Tricks, mit der die Atomlobby bei der Bewerbung vorgeht, sollen besonders die junge, klimabewegte Generation erreichen. Denn wir sind überzeugt: Wer aufgeklärt ist, über mehr als 70 Jahre Lügengeschichte wird auch gegen die aktuelle Propaganda der Atomlobby immun.

1 Kommentar

  1. Hallo Anna Weinbauer, Gabi Schweiger, Roland Egger,

    es freut mich sehr, dass diese Konferenz organisiert wird. In Slowenien sind wir einer nie dagewesener Kampagne der
    Atomlügen ausgesetzt, die dreisster ist als alles bisher gewesene. Es ist eine Kampagne, die von allen im Parlament
    beteiligten politischen Parteien unterstützt und getragen werden, von der Regierung, der offiziellen
    Wissenschaft (des Instituts Josef Stefan) und der Medien. Die Unverschämheit und der Flachheit der
    „Argumente“ ist verblüffent. Tchernobil und Fukushima wurde in den Medien nicht (mit einer Ausnahme) mal
    erwähnt, In der Bevölkerung sind viele Leute eingeschüchtert, haben Angst frei zu sprechen und denken,
    vor allem in dem slowenischen Atomhochburg Krsko. Wir, die Gegenseite haben zwei Internetseiten aktiv:
    Matjaz Valencic und ZEG’s.
    Eine Bitte die wir gerne an Euch und die Konferenzorganisatoren richten möchten, ist, dass eine deteillierte Textabschrift
    der Konferenz (auf Deutsch) verfasst wird und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.
    Ich melde mich als Teilnehmer an de Konferenz an.
    Liebe Grüsse!
    Leo Šešerko

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