Das WUK: Von einer Hausbesetzung zum Kulturhaus

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Bewegungsmelder Kultur
  • Das WUK: Von einer Hausbesetzung zum Kulturhaus
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Der schleichende Abbau der Flüchtlingskonvention zwischen 2015 und heute. Ein Interview mit Migrationsexpertin Judith Kohlenberger.
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Kulturpolitik zwischen Konflikt und Kompromiss

Eine Reihe von Hausbesetzungen führten ab den 70er Jahren tatsächlich zur Etablierung kultureller Zentren – unter anderem des WUK, das verhinderte, dass General Motors auf dem wunderschönen Areal eine Stätte errichten konnte. Der Jugend fehlt es an Entfaltungsmöglichkeiten und vor allem an Orten. Getrieben vom Protest gegen Wachstumslogik und rigorose Abrisspolitik, mangelnde Aufarbeitung der Nazi-Zeit und gegen die verkrustete Kultur wurde eine Entwicklung wurde in Gang gesetzt, die das politische Verständnis von Kultur grundlegend ändern sollte und den Grundstein dafür gelegt hat, wie wir sie heute verstehen. Wir haben mit Vincent Abbrederis, Geschäftsleiter des WUK, und mit Ute Fragner, Obfrau und Pionierin der ersten Stunde, über Entstehung und Entwicklung des WUK gesprochen.

 

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